Guardian: Evelyn

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Mar 24, 2016
Ev ist 22 Jahre alt, studiert und hat es wirklich nicht leicht. Prolog Schon wieder dieser Traum. Diesmal wollte sie ihn aber bis zum Ende träumen, sonst würde sie wirklich schlechte Laune haben. Jedes mal das gleiche. Es ist ein Traum, dachte Ev bei sich, Träume wollen einen immer auf den Arm nehmen. Sie befand sich wieder in dieser Straße. Irgendwann würde ihr auch einfallen, woher sie sie kannte, aber jetzt gab es etwas wichtigeres. Ev ging schnellen Schrittes auf den, so wie sie sich erinnern konnte, Park zu und blieb am Tor stehen, schaute sich den Park an. Das war ein schlechter Scherz, dachte sie entnervt, es schneite. Der Park war riesig, alte Bäume standen auf großen Rasenflächen, ein See verlieh dem allen einen leicht romantischen Tatsch. Irgendwie seltsam, sie fühlte sich so alleine, gut, das könnte daran liegen, dass sie es war, aber da war noch etwas anderes. Sie trat auf den Weg, der vom Tor aus gerade auf den See zulief. Auf verschiedenen Höhen des Wegs gab es Gabelungen in verschiedenste Richtungen, manche verschlungene Pfade wie Ev auffiel, andere strikt geradeaus. Sie ging weiter auf den See zu und fühlte sich zusehends unwohler. ... Wenn ich euer Interesse geweckt habe, würde ich mich freuen, wenn ihr weiterlesen würdet. :)
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Es war schon eine weile her,als ich zum letzten mal meine Eltern in die arme geschlossen hatte oder meiner Mum einen Abschieds Kuss auf die Stirn gegeben haben oder mit meinem Dad darüber diskutierte wer denn nächsten super bowl gewinnen würde.Es gab viele dinge die ich nun nicht mehr wiederholen kann, es war Irgendwie deprimierend,nicht irgendwie deprimierend es war wirklich auf extremste deprimierend.Das ist mir in denn letzten Monaten noch klarer geworden als zu vor.Vorher wollte ich es nicht wahr haben aber nun war es wie .. wie ein direkter schlag ins Gesicht. Die Tatsache das meine Eltern tot waren war eine Umstellung nicht nur das ich mich charakterlich veränderte,sondern auch ein neues zuhause bekommen würde,eine grausame Vorstellung jetzt ohne sie zu leben aber ich MUSSTE ob ich wollte oder nicht. Es wurde beschlossen das ich zu meiner Tante Evyleen,die in Forks lebte, ziehen würde sie war ganz nett soweit ich wusste.Das letzte mal als ich sie getroffen hatte war auf einem Familie treffen da war ich vielleicht 4? und nun Saß ich schon im Flieger und zerbrach mir meinen Kopf darüber;wie mein leben nun aussehen wird.Eines wusste ich jedenfalls schon ganz sicher! Das ich nun ohne meine Eltern aufwachsen musste Alptraum jeden 3 ten Kindes auf der Welt,um es in eine relativ gesehene zahl zu fassen.Und die Erkenntnis das ich auf eine andere schule gehen wurde war auch nicht gerade so "toll" ich war gerade erst sechszehn geworden und müsste Natürlich noch die restlichen zwei Jahre hinter mich bringen. Mir hatte evyleen schon erklärt, vor meiner abreise, das es zwei schulen gab und ich auf die im reservat, in La Push, gehen wurde. Die frage wieso ich nicht auf die in forks gehen werde Schluckte ich stumm herunter.Ich wollte einfach keine unnötigen fragen stellen.Ich wusste nicht was mich auf der schule erwarten würde aber sonderlich aufgeregt war ich nicht zu mindestens glaubte ich das...

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