Hurts. Please stay with me

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 10, 2014
"Zayn" schrie ich! Doch ich hörte mich selber nicht mehr. Das Einzige was ich hörte waren Schüsse. Das einzige was ich fühlte war schmerz. Ich konnte genau in diesem Moment fühlen wie mein Leben zu Boden ging und vernichtet wird. Es fühlte sich an als ob mein Herz aus meiner Brust gerissen wird und verbrannt wird. Mein Leben kämpft um sein Leben. Doch ich kann nichts tun. Ich kann sein Leben und damit auch mein Leben nicht retten. Ich sehe wir er fällt. Ich spüre wie ich Falle. Ich kann ihn fühlen ich spüre ihn. Ich spüre den Schmerz und das vergessen. Die verlorene Hoffnung macht sich in mir breit. Meine Füße tragen sich von allein zu ihm. Ich sehe den mit Blut und Schlamm überdeckten Körper vor mir liegen. Ich hocke mich vor ihm hin und sacke ein. Ich lasse meine tränen freien Lauf. Dieser schmerz er tut so unendlich weh. Es ist das schlimmste auf der Welt wenn man vor seinen eigenen Augen sieht wie sein eigenes Leben ein Ende nimmt nur noch schlimmer daran ist das du selber kein Ende nimmst , das du zusiehst und ein qualvoller Schmerz deinen Körper durchzieht.
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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