Hurts. Please stay with me

Hurts. Please stay with me

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 10, 2014
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Fiction
Romance
"Zayn" schrie ich! Doch ich hörte mich selber nicht mehr. Das Einzige was ich hörte waren Schüsse. Das einzige was ich fühlte war schmerz. Ich konnte genau in diesem Moment fühlen wie mein Leben zu Boden ging und vernichtet wird. Es fühlte sich an als ob mein Herz aus meiner Brust gerissen wird und verbrannt wird. Mein Leben kämpft um sein Leben. Doch ich kann nichts tun. Ich kann sein Leben und damit auch mein Leben nicht retten. Ich sehe wir er fällt. Ich spüre wie ich Falle. Ich kann ihn fühlen ich spüre ihn. Ich spüre den Schmerz und das vergessen. Die verlorene Hoffnung macht sich in mir breit. Meine Füße tragen sich von allein zu ihm. Ich sehe den mit Blut und Schlamm überdeckten Körper vor mir liegen. Ich hocke mich vor ihm hin und sacke ein. Ich lasse meine tränen freien Lauf. Dieser schmerz er tut so unendlich weh. Es ist das schlimmste auf der Welt wenn man vor seinen eigenen Augen sieht wie sein eigenes Leben ein Ende nimmt nur noch schlimmer daran ist das du selber kein Ende nimmst , das du zusiehst und ein qualvoller Schmerz deinen Körper durchzieht.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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