Der letzte Prinz //Kris Wu//

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 14, 2020
,,Wir haben keine Zeit zu verlieren. Yixing!" Der Genannte eilte herbei. ,,Ich bitte dich. Bleib hier. Hier ist es sicher. Aber sollte etwas passieren, kehre zurück. Ohne auf uns Rücksicht zu nehmen. Das ist ein Befehl!" ________ ________ Lilly Harper hatte immer gedacht, sie wäre ungewöhnlich, da sie ein Waisenkind war. Ihr Leben fand sie allerdings ziemlich gewöhnlich. Schule, Freunde, Heim. Schule, Freunde, Heim. Natürlich gab es auch einen nervigen Verehrer, durch den ihr Leben eine Wendung in das Ungewöhnliche machte. Mysteriöse Wörter schwirren in ihrem Kopf, sie muss jemanden finden und außerdem waren da noch irgendwelche Statuen, die irgendwie mit allen etwas zu tun hatten. Dazu gab es noch mehr Geheimnisse, die Lilly in den rätselhaften Strudel mitzogen. Das Mädchen machte sich dran, all diese Geheimnisse zu entdecken und wird dabei auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.
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huangzitao
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𝕎𝕒𝕣𝕟𝕦𝕟𝕘: 𝐁𝐞𝐢 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐃𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐦𝐨𝐫𝐝. Aylin lebt im Waisenhaus. Sie hat niemanden. Doch eines Tages erhält sie einen Brief. Erlebe mit, wie dieser Brief ihr ganzes Leben schlagartig verändert. Ist sie bereit dafür? Und noch viel wichtiger: Will sie das überhaupt? Es gibt Menschen, die verabscheuen einander. Dann gibt es noch welche, die immer sympathisch erscheinen, es aber keinesfalls sind und dann gibt es noch mich... Ich weiß nicht, wo man mich unserer Gesellschaft zuordnen kann. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass ich keinesfalls sympathisch erscheine. Und ich errege auch keine Aufmerksamkeit. Deswegen versteh ich auch nicht, wieso ich plötzlich wahrgenommen werde, obwohl ich die ganzen anderen Jahre doch auch nicht wahrgenommen wurde. 𝖳𝖾𝗑𝗍𝖺𝗎𝗌𝗌𝖼𝗁𝗇𝗂𝗍𝗍: Es war menschenleer. Niemand würde mich sehen, wenn ich springen würde. Niemand. Ich zweifelte kurz. Dann spürte ich, wie die Entschlossenheit und der Wunsch des Todes, des Glücks, Oberhand gewannen. Endlich zweifelte ich nicht mehr, nein. Ich fragte mich nur, was danach kommen würde. Was passierte nach dem Tod? Mit mir? Mit den Menschen hier? Ich würde es gleich herausfinden. Jetzt. Ich sprang vom Geländer. Fühlte, wie der Wind meine Haare verknotete. Spürte, wie sich meine Kleidung enger anfühlte. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Ich genoss es. Genoss diesen Moment der Freiheit. Diesen Moment des Muts. Genoss diesen Flug. Angefangen: 10.06.2020 Beendet: 17.04.2021 *Diese Geschichte wurde geschrieben als ich noch jünger war, was man trotz mancher überarbeiteter Kapitel erkennen kann :)

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