8 parts Ongoing Ein leises Ãberleben ist kein Buch ÃŒber das Ankommen.
Es ist ein Buch ÃŒber das Bleiben.
In dieser literarischen Prosa erzÀhle ich von psychischer Erschöpfung, von inneren KÀmpfen, von Narzissmus, Verlust, NÀhe und dem langsamen ZurÃŒckfinden zu mir selbst. Der Text folgt keiner klassischen Handlung. Er bewegt sich durch innere ZustÀnde, GedankenrÀume und ÃbergÀnge.
Im Zentrum steht kein Wunsch nach dem Tod, sondern das Ringen um Dasein. Suizidgedanken und ein abgebrochener Suizidversuch erscheinen nicht dramatisiert, sondern als Ausdruck tiefer Ãberforderung, Einsamkeit und innerer Erschöpfung. Heilung wird nicht als Ziel beschrieben, sondern als Prozess. Still. Unlinear. Unvollkommen.
Das Buch erzÀhlt von Ersatzfamilie, von Menschen, die halten, ohne zu fordern. Von Abschieden, Grenzen und dem Mut, sich selbst nicht lÀnger zu verlieren. Schreiben wird dabei zu einem Ort. Zu einem Raum, der trÀgt, wenn alles andere brÌchig wird.
Ein leises Ãberleben ist keine Autobiografie im klassischen Sinn und kein Ratgeber.
Es ist ein literarisches Zeugnis von Hinsehen, Ehrlichkeit und innerem Durchhalten.
FÃŒr Menschen, die fÃŒhlen.
FÃŒr Menschen, die mÃŒde sind.
FÃŒr Menschen, die geblieben sind.
Ich veröffentliche die Texte nicht alle auf einmal. Manche Worte brauchen Zeit. FÌr euch. Und fÌr mich.