Der letzte Reva - Star Trek: Deep Space 9

Der letzte Reva - Star Trek: Deep Space 9

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 26, 2020
Eines schicksalhaften Tages jagen zwei Schiffe der Jem'Hadar die Orinoco tief in unbekannte Gebiete des Gammaquadranten. Doch nach einer Notlandung finden Captain Sisko und Commander Dax eine fremde Kultur vor - jedenfalls das, was davon übrig ist. Aryn, der Letzte seiner Art, konnte seinen Planten nicht mehr retten. Inmitten von Ruinen und leblosen Ebenen hilft er den beiden Gestrandeten, auf dem toten Planeten zu überleben. Captain Sisko hegt allerdings schnell Misstrauen gegenüber dem Fremden, der fragwürdige Geschichten erzählt und ein Abkommen mit dem Dominion hat. Kann Sisko ihm trauen?
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Die Erde, ein eigentümlicher Planet im unendlichen Universum, wird zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Begegnung. Eine außerirdische Spezies, vom Untergang ihrer eigenen Welt bedroht, ist auf dem blauen Planeten gestrandet. Doch dieser fremde Planet, auf dem ein ständiger Kampf um Nahrung, Territorien und Ressourcen herrscht und auf dem sich die Lebewesen gegenseitig auffressen, bietet den Exilanten keine Zuflucht. Die Außerirdischen haben sich im Laufe ihrer Evolution an ihre eigene Welt angepasst und können auf der Erde nicht überleben. Wie verlorene Seelen in einer unerbittlichen Wüste schmachten sie dahin. Doch die Entschlossenheit zur Erhaltung ihrer Art ist stärker als ihre Verzweiflung. Um ihr genetisches Erbe zu bewahren, haben ihre Wissenschaftler einen radikalen Plan ausgeheckt: sie schleusen ihre DNS heimlich in die Körper der Gattung "Mensch" ein. Eine unsichtbare Verbindung wird geschaffen, die das Schicksal der beiden Arten für immer verändert. Für die Gestrandeten ein Hoffnungsschimmer am Horizont der Ausweglosigkeit. Ohne dass die Menschen es bemerken, ergreifen die Eigenheiten der Außerirdischen mehr und mehr Besitz von ihnen. Die unfreiwilligen Besucher hegen keine egoistischen Absichten - ihr Ziel ist es nicht, die Menschen zu versklaven oder die dominierende Spezies zu werden. Sie wollen, dass ihre eigene Art auf der Erde überlebt, aber sie hoffen noch auf etwas anderes ... Ein vielschichtiger Science-Fiction-Roman, der Themen aus unterschiedlichen Genres verbindet. Mein Schreibstil: eher altmodisch-erzählerisch. Das Buchcover ist ein Aquarell, das ich 1978 im Alter von 18 Jahren gemalt habe.

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