Die Glutlande
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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, jun 1, 2021
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Ficción
Fantasía
Ja, es stimmt, was die Legenden berichten. Die Urgötter brachten uns das Feuer und damit auch das Leben. Nach ihren Opfergaben formte der allmächtige Schmied sie um, machte mächtige Gegenstände aus ihrer Glut. Einige davon befinden sich in den Händen von Helden, andere sind sicher verwahrt und wieder andere sind verschollen und dazu bestimmt, nie wieder gefunden zu werden. Mit ihnen wurden Schlachten geschlagen und Kriege gewonnen. Mächtige Könige stiegen empor, eigneten sich Land und Reichtum an. Ein trügerischer Frieden ließ die Kontinente schlummern. Nun ist es wieder an der Zeit zu den Waffen zu greifen, um das zu beschützen, was man geschworen hat. Die Spiele der Mächtigen beginnen von neuem: der Krieg ist eröffnet!
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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