In my veins

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Shae wird auf offener Straße überfallen und kann von Glück reden, als ihr ein mysteriöser Fremder zu Hilfe eilt. Das dieser jemand allerdings eine noch viel größere Gefahr darstellt, bemerkt sie erst als sie Tage später in einem Zimmer aufwacht das nicht ihres ist... Der Mann der sie entführt hat, gibt seine konkreten Pläne nicht preis und verhält sie mal verständnisvoll und freundlich und im nächsten Moment brutal und aggressiv. Das einzige was er von Anfang an klar stellt ist, dass Shae nicht mehr in ihr altes Leben zurück kehren kann und nun Teil seines Lebens ist.. Ausschnitt : Langsam kam er auf mich zu. Mein Herz pochte so laut das ich seine geflüsterten Worte, die wohl mir galten, garnicht verstand. Als er plötzlich die Hand hob und zuschlug, traf es mich daher unerwartet.. Obwohl.. Unerwartet war ja schließlich Rhions zweiter Vorname. Mein Körper prallte auf das Parkett und ich stöhnte auf als ein stechender Schmerz meinen Kopf durchfuhr. Rhion runzelte verwundert die Stirn und sah mich aus seinen eisblauen Augen fragend an. "Seit zwei Monaten stelle ich dir nun dieselbe Frage. Ich verändere weder den Wortlaut, noch füge ich etwas hinzu. Und trotzdem antwortest du mir darauf nicht. Es macht mich sehr wütend, Shae. Ich bin ungeduldig!
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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