Was machst du nur mit mir

Was machst du nur mit mir

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WpMetadataNoticeDernière publication jeu., août 6, 2020
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Fiction
Romance
Meine nackten Füße auf dem kalten Boden erinnern mich daran, dass das hier gerade wirklich passiert. Deine Zunge umspielt meine, ein Ziehen geht durch meinen Unterleib, bis zu dieser einen Stelle. Deine große Hand packt meine Hüfte und wirbelt mich herum, energisch und bestimmt. Du drückst mich vorne über auf den Tisch, sodass mein Po sich dir entgegensteckt. Als du einen Schritt nach vorn machst, spüre ich, wie du deine Erregung an mir reibst und mir entfährt ein Stöhnen.
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„𝑺𝒂𝒈 𝒎𝒊𝒓, 𝒘𝒊𝒆 𝒅𝒖 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒇ü𝒉𝒍𝒔𝒕", höre ich seine Stimme, leise und eindringlich. Ich suche nach einer Antwort, doch mir fehlen die Worte. Sein weiterer Stoß wird tiefer und ich stöhne ein weiteres Mal widerwillig. „Wenn du mir nicht antwortest, werde ich das Tempo erhöhen", warnt er mich mit gefährlicher Gelassenheit. Er beginnt, sanft über meine Wange zu streichen, nur um plötzlich fest zuzupacken. Seine Finger formen meine Lippen zu einem stummen Fischmund. Mir fallen die Haare ins Gesicht, als er nun so tief in mich dringt, dass ich fast den Atem verliere. „Du... kannst mich mal", murmele ich schließlich und hoffe, dass er meinen Trotz spürt. So leicht lasse ich mich nicht brechen. „Das tue ich längst", sagt er mit einem selbstgefälligen Lächeln. „Aber bleib ruhig so stur und du wirst fallen." ↳ Klappentext 𝘼𝙨𝙩𝙚𝙧𝙞𝙖 𝘼𝙢𝙣𝙞𝙘𝙠, Tochter einer Prostituierten, ist klug, sturköpfig und im Inneren tief verwundet. Ihr Auftreten zieht die Blicke ihrer Mitschüler auf sich, doch sie ignoriert diese Annäherungen gekonnt. Sie will um jeden Preis gute Noten schreiben und sich nicht ablenken lassen. Ein neuer Schüler, bringt ihren routinierten Alltag im Internat ins Schwanken. Nicht wie alle anderen sieht sie ihm nach und ist begeistert. Es herrscht eine Feindseligkeit von Beginn an. 𝘿𝙖𝙢𝙞𝙣𝙤 𝙍𝙚𝙢𝙞𝙣𝙜𝙩𝙤𝙣 ist wohlhabend, gutaussehend und dafür bekannt, dass er seine Emotionen hinter einer undurchdringlichen Fassade verbirgt. Der Neuling lebt nach seinen eigenen Regeln, ist furchtlos und lässt sich von niemandem etwas sagen. Er versucht seine Frust in den Betten anderer Schülerinnen zu betäuben, doch das schwarzhaarige Mädchen lenkt ihn davon ab. Ihre Wut weckt eine dunkle Begierde in ihm, die er nicht leugnen kann. Sie können sich nicht ausstehen und gleichen sich trotzdem.

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