dizzy huricane. | michael clifford ※

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Nov 14, 2014
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Fanfic
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Als wir uns kennengelernt haben, waren wir blauer als die Farbe selbst. Es war an meinen Sweet 16. Aber er endete nicht mit den schlimmsten Hangover, nein, es endete mit einer Affäre. Ich war vergeben an Ashton, aber betrogt ihn mit Michael auf meiner eigenen Party und Ashton musste schamlos zusehen. Da er kein Alkohol trinkt, hat er alles klar mit bekommen und erinnert sich an jeden Detail. Es war vorauszusehen, dass er sofort, ohne einmal mit die Augen zu zwinkern, Schluss gemacht hat. Ich war natürlich am Boden zerstört. Ich habe mich Nächte lang in den Schlaf geweint. Ich wollte nicht mehr leben. Ich bekann mit den 'schlimmsten' Dingen: Rauchen, Kiffen, Selbstverletzung, Besaufen und was nicht alles. Ich fiel in ein nervliches Tief. Bin ich noch zu retten bevor, dass alles endet?
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ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?

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