Bloodslave

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 21, 2020
„Und wenn du noch nicht gestorben bist ... Stirbst du heute!" „Was ist das für ein Raum?" , hackte ich nach , meine Haut brannte bereits von den warmen Wasser und das rote Blut das den Abfluss hinunter sickerte verebbte langsam. „Einer vor dem du dich fürchten solltest" , sagte er und ich schwieg. „Alle verbrachten dort ihre ersten zwei Wochen und ihre letzten Zwei Wochen dort bis sie umkamen." „Das muss fürchterlich gewesen sein" , flüstere ich leise , mir läuft unbemerkt eine Träne die Wange hinunter. „Glaub mir das war es , ich habe sie gesehen , jede einzelne , sie sind verrückt geworden darin" , sagte er , „ich habe sie schreien gehört , gegen die Tür schlagen , ich habe gesehen wie sie im Zimmer rum gerannt sind und nach einem Ausweg gesucht haben wie sie mit allem was sie hatten versucht haben ein Loch in die Wand zu schlagen. Wie sie versucht haben Auszubrechen und daran verzweifelt sind" , in seiner Stimme war Abscheu zu hören , Abscheu vor sich selbst , „Ich hätte ihnen helfen können." #heartbeataward2021
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Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

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