böse böse Gut

böse böse Gut

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Dec 19, 2021
In dieser Geschichte geht es um Gut und Böse, Böse und Gut. Murilo, Slum-Bewohner, denkt, er hätte herausgefunden, wie man die Welt wieder gut machen kann. Ist es nicht ganz logisch? Wenn man Böses aus der Welt schafft, wird das Gute doch mehr. Oder so ähnlich... Manchmal darf man für diese Vernichtung auch böses tun. Am Ende hat man ja trotzdem die Welt besser gemacht. Ein Konflikt zwischen Gut und Böse, der anfangs logisch klingt, aber es lange nicht ist. Wird hier Kapitel für Kapitel hochgeladen. Unregelmäßig, aber wird. Viel Spaß (natürlich ist das noch nicht die Endfassung)
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Einen Job, der Spaß macht, eine eigene Wohnung, keine Geldsorgen und komplett zufrieden mit den sozialen Kontakten. So sieht Castors Leben aus. Auf den ersten Blick beneidenswert, wäre da nicht die Sache, die sich hinter der ersten Schicht verdeckt, nämlich, dass er dieses Leben nur hat, weil er nach dem Tod seines Freundes von zuhause abgehauen ist. Das ist 4 Jahre her. 4 Jahre, in denen er allein war und damit auch mehr oder weniger gut klarkommt. Dans Leben sieht da anders aus. Er arbeitet für seinen Vater, der nie mit ihm zufrieden ist, versucht seinen Platz in der für ihn viel zu großen Welt zu finden und dabei nicht verloren zu gehen. Dann bekommt er einen Job von seinem Vater, der alles ändern wird. Er soll dafür sorgen, dass einer der Konkurrenten seines Vaters ihm all seine Geheimnisse anvertraut, um ihm dadurch die berufliche Zukunft zu ruinieren. Dan ist von Anfang an nicht begeistert von dieser Aufgabe, aber so richtig schlimm wird es für ihn erst, als er feststellt, dass sein Opfer ein gutaussehender Schwuler ist, der nicht so wirkt als würde er sich einem mal schnell so leichtsinnig anvertrauen. Aber der erste Eindruck täuscht. Cas und Dan haben eine Verbindung. Je mehr Zeit Cas mit Dan verbringt, desto weiter öffnet er sich für ihn. Die Frage ist nur, was dieser dann mit diesen Informationen anstellt, vor allem wenn er sich auch noch in ihn verliebt. „Sag mir doch, was ich machen soll", Dan klingt so flehend, dass ich nun doch zu ihm hochsehe. Er sieht verzweifelt aus. „Sag mir, was ich machen soll, damit du mich küssen kannst, ohne an ihn zu denken." Achtung! Fortsetzung von "Liebe ist auch nur eine Sucht", kann aber unabhängig davon gelesen werden, da alles Nötige, was man wissen muss, im Buch erklärt wird.

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