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WpMetadataNoticeLast published Sat, Apr 24, 2021
Dieses Buch ist kein normales Buch, kein Roman geprägt von einer Geschichte oder einem kleinen Kreis von Personen. In diesem Buch werden viele Geschichten erzählt. Viele Eindrücke, Gefühle oder Gedanken völlig unterschiedlicher Charaktere beschrieben. Manche pessimistisch, manche optimistisch und manche etwas ganz anderes. Textabschnitte in Form von Monologen, Kurzgeschichten, Tagebucheinträgen oder Momentaufnahmen. Vielleicht auch alles zusammen oder keines davon. Texte die nach Lust und Laune und spontanen Ideen entstanden sind. WICHTIG: Dieses Buch spiegelt NICHT meine Einstellung wieder. Es sind Gedanken und Gefühle AUSGEDACHTER Charaktere.
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#8
pessimistisch
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Manche Leben beginnen nicht mit einem Schrei, sondern mit einem Schweigen. Ein Schweigen, das sich wie ein dunkler Schleier über Jahre legt, über Kindheit, Jugend, Liebe - wenn man es überhaupt so nennen kann. Sie hieß Elina. Ein Name, zart und hell wie das Licht, das sie nie wirklich kannte. In einem Haus, das nach außen wie ein Zuhause wirkte, lernte sie früh, dass Vertrauen gefährlich war und Nähe schmerzte. Ihre Familie - jene, die sie hätte schützen sollen - war ein Käfig, in dem ihre Seele leise zerbrach. Als sie endlich ging, tat sie es nicht, weil sie frei war - sondern weil sie einem neuen Gefängnis entgegenlief. Die Ehe schien wie eine Rettung, ein Schritt in ein besseres Leben. Doch was sie fand, war bloß eine Fortsetzung ihres alten Albtraums, nur in einem anderen Zimmer, mit anderen Regeln. Ihr Mann war nicht ihr Retter. Er war nur ein neuer Schatten, der sich über ihr Leben legte. Und dann war da er. Der Geschäftspartner ihres Mannes - ein Mann, der sie ansah, als sähe er sie wirklich. Nicht als Besitz, nicht als Objekt, sondern als Mensch. Als Frau. Zum ersten Mal spürte sie etwas, das wie Hoffnung schmeckte. Doch Liebe, wenn man sie nie erfahren hat, kann genauso beängstigend sein wie Gewalt. Dies ist ihre Geschichte. Eine Geschichte von Schmerz, von Flucht, von unerwarteter Liebe - und davon, wie schwer es ist, sich selbst zu finden, wenn man nie gelernt hat, wer man wirklich ist.

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