Rein
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WpMetadataNoticeLast published Sat, Sep 26, 2020
Rebellieren. Ich wollte rebellieren. Gegen meine Eltern und ihnen zeigen, dass sie mir nicht sagen konnten was ich zu tun habe. Unbewusst auf was ich mich einlasse, bin ich einer Gruppe beigetreten. Es stellte sich heraus dass ich mich gerade auf einer der größten Kriminellen Organisationen eingelassen habe. Jeder dachte ich wäre eine Engel. Hübsch, höflich, leise und rein. So rein. Was würden sie denken wenn sie herausfanden, dass ich der Grund war weshalb Menschen sterben? Jeden verdammten Tag...
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ICH WUSSTE NICHT, WO ER MICH HINFÜHREN WÜRDE, ABER ICH WUSSTE, DASS ICH IHM VERTRAUTE... Als ich ihm zum ersten Mal begegnete brachte er mein Herz ins stolpern. Ich wusste nicht, was ich von dem geheimnissvollen Jugen halten sollte. Ich sah ihn und ich sah die Dunkelheit die ihn verschlang. Die ihn in die Enge trieb. Ich wusste wie es sich anfühlte in der Dunkelheit zu leben, seit Jahren suchte ich nach den vielen kleinen Lichtern, die mir das Leben versprochen hatte und manchmal fand ich sogar eines. Doch trotz der Dunkelheit sah ich Licht, wenn ich ihn ansah. Ich wusste, es war gefährlich, doch ich konnte nicht anders und so hoffte ich, dass er mich an der Hand, die ich ihm reichte, zu ihnen führte. Vielleicht war ich naiv, doch ich glaubte daran, dass sich unter der harten Schale ein unglaublich warmherziger Junge befand. Ich glaubte daran, dass ich in der Lage sein würde seinen Panzer zu knacken, auch wenn ich dabei mein Herz verlieren würde. Wie jeder, der Bücher schreibt, möchte auch ich nicht, das mein Buch kopiert oder anderweitig vervielfältigt wird! Schließlich stecke ich hier sehr viel Liebe und Arbeit hinein. ©Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir, bis auf die Bilder, die ich aus dem Internet habe.

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