Destiny - Ich bin mir treu

Destiny - Ich bin mir treu

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 2, 2020
Zwei unterschiedliche Menschen treffen in der Musikindustrie zusammen. Das einzige, was sie miteinander verbindet, ist ihre Zielstrebigkeit und auch bald ihre Liebe zueinander. Die seit sechs Jahren verschollen geglaubte Sängerin tritt wieder in die Öffentlichkeit und will mit ihrem Comeback nur eines erreichen: Der Abriss vom stereotypischen Verhalten in der engstirnigen Gesellschaft. Dabei verliebt sie sich in die schüchterne Sloane, die ein Abschlusspraktikum im selben Unterhaltungsunternehmen macht und die sie als ihre Stylistin überallhin begleitet. * Hier einen kleinen Einblick von dem, was euch erwartet: * „Komm näher.", verlangte sie. Ich rückte näher. „Noch näher." Wieder rückte ich ihr näher, wobei sie nur ungeduldig die Augen verdrehte. „Näher. - Verstehst du nicht, dass ich dich will? Hier und jetzt." Ach, du heilige Frühlingsrolle! Ich will dich auch. Sie setzte ihre Kappe ab, lächelte und zog mich wieder zu sich, - *Wenn ihr mehr erfahren wollt, müsst ihr anfangen zu lesen*
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Wie ist es mit jemandem zusammen zu sein, der einen schon das ganze Leben lang kennt, man ihn aber nicht? Annabell hatte nie über so etwas nachgedacht, bis er in ihr Leben trat. Sein Dasein stellte alles komplett auf den Kopf, obwohl er doch für ihre Sicherheit sorgen sollte... Würde sie jetzt wegen ihm sterben? Leseprobe: Mein Kopf tat extrem weh und ich konnte mich nicht regen. Ich musste Louis verzweifelter Stimme zuhören, wie er andauernd meinen Namen sagte und mich bat aufzuwachen. „Verdammt, ich komme nicht in deinen Kopf!", meckerte er. „Wieso hilft mir denn keiner?!", schrie Louis durch den ganzen Gasthof. Was meinte er mit, er kommt nicht in meinen Kopf? Das letzte mal hatte es doch auch geklappt. Ich konnte nicht nachvollziehen, was dieses Mal anders war, bis Louis Gespräch mit einer anderen Person begann. „Du warst das?!", hörte ich Louis erschrocken sagen. „Ein Hallo wäre auch ganz nett, nach all den Jahren", hörte ich eine andere Stimme, die mir bekannt vorkam. „Jemand wie du, bekommt von mir kein Hallo oder sonstiges. Sag mir, was du mit ihr gemacht hast!", schrie Louis, als wenn ihn die anderen Gäste überhaupt nicht stören würden. „Willst du, dass ich in die Hölle komme, verdammt?!", fragte er nun panisch.

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