Destiny - Ich bin mir treu

Destiny - Ich bin mir treu

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 2, 2020
Zwei unterschiedliche Menschen treffen in der Musikindustrie zusammen. Das einzige, was sie miteinander verbindet, ist ihre Zielstrebigkeit und auch bald ihre Liebe zueinander. Die seit sechs Jahren verschollen geglaubte Sängerin tritt wieder in die Öffentlichkeit und will mit ihrem Comeback nur eines erreichen: Der Abriss vom stereotypischen Verhalten in der engstirnigen Gesellschaft. Dabei verliebt sie sich in die schüchterne Sloane, die ein Abschlusspraktikum im selben Unterhaltungsunternehmen macht und die sie als ihre Stylistin überallhin begleitet. * Hier einen kleinen Einblick von dem, was euch erwartet: * „Komm näher.", verlangte sie. Ich rückte näher. „Noch näher." Wieder rückte ich ihr näher, wobei sie nur ungeduldig die Augen verdrehte. „Näher. - Verstehst du nicht, dass ich dich will? Hier und jetzt." Ach, du heilige Frühlingsrolle! Ich will dich auch. Sie setzte ihre Kappe ab, lächelte und zog mich wieder zu sich, - *Wenn ihr mehr erfahren wollt, müsst ihr anfangen zu lesen*
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Ich nehme all meinen Mut zusammen und wage es, meine Hände an seine vor Wut geröteten Wangen zu legen. Ich erkenne das Feuer in dem harten Ausdruck seiner Augen und schlucke schwer, als ich meine Daumen über seine Haut rollen lasse. Ich erwarte fast, dass er mich von sich stößt und meine Hände abschlägt, doch er lässt mich gewähren. „Jungkook.", wispere ich leise und schüttle sanft den Kopf. „Nichts davon ist wahr-" „Und woher all diese Gerüchte? Sowas kommt nicht von ungefähr! All das was du tust- du- du-..." „Und was tue ich?", hake ich vorsichtig nach, schüttle meinen Kopf ganz vorsichtig und lehne meine Stirn an seine. Ein Moment, in dem der harte Blick seinerseits kurz ganz weich wird und ich dieses altbekannte, wunderschöne Funkeln erkennen kann. „Ich sorge mich um dich.", nicke ich sachte, „Ich interessiere mich für dich und verbringe gerne Zeit mit dir. Ich freue mich jedesmal, wenn ich dich umarmen darf. Denkst du, ich würde so mit dir umgehen, wenn ich dich nur verführen wollen würde?" Er bleibt still. „Warum sollte ich sowas tun, mh?", frage ich leise und neige meinem Kopf etwas zur Seite. Sein Blick verhärtet sich kurz und bricht doch gleich wieder in sich zusammen. Ein dicker Kloß bildet sich in meinen Hals. „Also stimmt nichts davon." Ich ziehe meine Stirn zusammen, will meine Augen zusammenkneifen und sehe doch auch so kleine Sterne vor ihnen tanzen. Kurz spüre ich eine gewisse Übelkeit in mir aufkommen und doch nicke ich. „Nichts davon.", wiederhole ich, wohlwissend, dass dies so nicht stimmt und ich ihn gerade anlüge. Doch gerade scheint mein Kopf wie umgedreht zu sein. Meine Gedanken spielen verrückt, meine Gefühle ebenso. ✦✧✦✧ 𝐚 𝐭𝐚𝐞𝐤𝐨𝐨𝐤 𝐬𝐭𝐨𝐫𝐲

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