„So, erhebe dich." Sagte der König und ich hob nervös meinen Kopf, konzentriert darauf mir meine Nervosität und Angst nicht anmerken zu lassen.
„Als König kann ich es natürlich nicht dulden, dass du dich hier hinein gepirscht hast...,wie auch immer du das getan haben magst." Ich schluckte, verdammt ich bin erledigt, die schwebende Frau im Hintergrund sah mich mitleidig an, als wüsste sie genau...DAS IST DEIN TODESURTEIL MÄDCHEN!!!
„Aber..., da du noch nichts unrechtes getan hast ..." Die ersten Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn.
„ ..., bin ich zu dem Urteil gekommen, dich als Dienerin anzuheuern, dass bedeutet auch meinem Sohn und meiner Tochter zu gehorchen." Sprach er nun zu Ende. Erleichtert darüber, dass mein letztes Stündlein wohl doch noch nicht geschlagen hat atmete ich kaum merklich erleichtert aus, doch dann hielt ich inne. Verdammt, jetzt muss ich solchen reichen Schnöseln auch noch den Arsch abwischen. Die schwebende Frau im Hintergrund lächelte nur und trällerte ein fröhliches Lied vor sich hin, offenbar weil ich noch davon gekommen bin, doch mir war garantiert nicht zum Feiern zu mute. Das Leben war wohl...,Wortwörtlich nicht auf meiner Seite..., jetzt muss ich wohl noch mehr aufpassen, dass niemand davon mit bekommt und das alles nur wegen ein einzigen, dummen Fehler...
(Rechte der Bilder, Songs,...etc. gehen an die eigentlichen Urheber natürlich!!!)
Leben sind vergänglich, Taten bleiben.
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Der Süden bringt die Dunkelheit.
Der Norden ist der Tod, der die Dunkelheit jagt.
So war es schon immer...
Eine unendliche Rivalität.
Eine Arie des Blutes und Krieges.
Doch nun...droht diese Selbstverständlichkeit zu zerstören als die junge Prinzessin des Südens sich mit einer Zofe und Freundin sowie einen Soldaten, aufmacht lang verschollene Geheimnisse aufzudecken.
Einst nur gejagt von einem, dem Sohn des Todes nun gejagt von ihrer eigenen Mutter und dem Schicksal, befindet sich Khalida in einer Zwickmühle in der die Entscheidung, wem sie trauen kann immer schwerer wird.
Wird sie es schaffen oder doch scheitern?
-Textauszug-
Ich starrte auf die Sachen, die der Mond hell beschien.
>>Bitte lass mich erkl- <<
Ich drehte mich um und sah ihm in die Augen, oder die Augen von der Person die ich glaubte zu kennen.
>>Wer bist du wirklich?<<
>>Nicht der den du kennst <<