Forget the past

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Feb 17, 2021
Lindsay ist eine bodenständige Teenagerin. Sie ist schlagfertig, hat Freunde die sie unterstützen und ihr Leben im Griff. Doch dann wird alles anders, denn Wiliam tritt in ihr Leben. Will ist ein Badboy, Herzensbrecher, sieht gut aus, ist von sich selbst ziemlich überzeugt und hat einen One-night-stand nach dem anderen. ***Gedankenversunken ging ich langsam zurück in mein Zimmer und erblickte Will, der mit dem Rücken zu mir nackt vor mir stand. Ich schluckte. „Fuck", fuhr mir durch den Kopf. Natürlich hatte William Muskeln, er war schließlich ein Fuckboy, aber trotz, dass ich versuchte mich umzudrehen und aus dem Zimmer zu verschwinden, starrte ich weiter auf seinen muskulösen Rücken. „Ich weiß, dass du starrst", flüsterte Will und drehte sich grinsend um.*** Hey Leute, Ich weiß, die Geschichte ist vermutlich ziemlich klischeehaft, aber ich liebe es einfach :) Ich hoffe es ist gut geschrieben und spannend genug haha Alle Rechte vorbehalten, außer für die Bilder :)
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#623
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•Abgeschlossen• "Schweige, wenn du deine Grenze erreicht hast." Ich schweige. Das Brennen in Kehle und Augen wird schlimmer, flammt regelrecht auf, während ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann. Die Dunkelheit verschluckt ihn regelrecht. "Schweige, wenn du ihn verlassen willst." Ich schweige. Ich schweige und spüre die brennende Träne über meine Wange laufen, weil es wie eine Last ist, die von meinen Schultern fällt. Eine unausgesprochene Last, die ich in Jahren hätte nicht aussprechen können. "Schweige, wenn er dir droht." Ich schweige. Seine Stimme hinterlässt einen harten Wiederhall in meinem Kopf, weil er so undurchdringbar wirkt. So hart und mit jedem Wort rasender vor Wut. Er tritt einen Schritt näher, entkommt der Dunkelheit der Nacht jedoch nicht gänzlich. Wie ein Schatten der sich verbirgt - Und zum Gegenschlag bereit ist. "Schweige," Seine Stimme ist nicht mehr als ein rauchiges Hauchen, während er deutlich schluckt unter der Intensität seiner Worte. Er kommt mir dennoch nicht näher, scheint selbst zu wissen, wie durcheinander ich bin und was seine Nähe nur noch verschlimmern würde. Scheint zu wissen, dass die Drohung gegen ihn gerichtet ist. Doch trotz der klaffenden Distanz, der Dunkelheit die ihn zu verschlingen droht, gar zu einem Teil der Dunkelheit werden lässt, fühle ich mich nicht einsam, sondern verstanden. Geborgen. In Sicherheit. Unter seinem blauen Blick. Unter unserem bebenden Herzschlag und der Stille der Nacht, die seine Worte wie ein Flüstern zu mir tragen lässt. "wenn du mich ... brauchst." Und ich schweige. ___ Ehemaliger Titel: Badboys Heaven

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