Mein Leben als Schiedsrichterin

Mein Leben als Schiedsrichterin

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Oct 1, 2014
„Du verarscht mich" hörte ich den einen sagen und meine Finger zogen am Netz. Es gab nur ein wenig nach, genauso wie es sein sollte. „Nein man" antwortete der andere und ich spürte die Blicke auf meinem Rücken. Zu gern, hätte ich mein Handy aus der Tasche gezogen um mich gleich nicht umsehen zu müssen. Um eine Beschäftigung vorzutäuschen, die mir nur half unauffälliger dem Gespräch zu lauschen. Doch der Regen machte es mir schwer, den ich spürte, wie meine Haare an meiner Schulter klebten und mein Schal immer schwerer um meinen Hals lag. Ich seufzte, drehte mich um und lief extra weit weg von der Gruppe, von denen mich mindestens die Hälfte anstarrte. „Die kenn ich schon" sprach der eine weiter und sein Blick streifte meinen, ein Grinsen lag auf seinem Gesicht, als er die Hand hob und ein Winken andeutete. Ich schenkte ihm ein Lächeln. „Stimmt, wir kennen uns schon" erwiderte ich und lief weiter ohne mich noch einmal umzudrehen. Die Jungs hinter mir begannen zu gröhlen. „Na super" beschwerte sich der eine hinter mir und ein Grinsen bildete sich auf meinen Lippen. „Und das soll unsere Schiedsrichterin sein?"
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"Du schickst mich einfach so nach Hause? Nachdem du mich so gefickt hast, dass ich gefühlt nicht mehr laufen kann?", fragte sie mich und blickte mich mit Tränen in den Augen an. Sie hatte mich provoziert und mir dann vorzuwerfen ihre "Bestrafung" hätte ihr nicht gefallen, Lächerlich. "Lindsey, geh einfach oder soll ich dich rauswerfen?", schnauzte ich sie an und erhob mich vom Bett. Nur mit einer Jogginghose bekleidet kam ich auf sie zu, blieb jedoch einen Meter entfernt stehen, als ich Tränen in ihren Augen sehen konnte. "Ich dachte ich bedeute dir etwas, wir kennen uns doch schon so lange!", schrie sie mich an und bewirkte nur, dass ich noch kälter ihr gegenüber wurde. "Du wusstest von Anfang an, dass es nur um Spaß ging, Lindsey", meinte ich und verschränkte die Arme vor meiner nackten Brust. "Ja ich weiß, aber mittlerweile bedeutest du mir etwas, Luiz. Das ist nicht nur Spaß für mich. Das ist es schon lange nicht mehr. Das -", fing sie an und ich verdrehte die Augen. Warum musste es immer gleich ablaufen? "Dann war heute das letzte Mal das wir uns getroffen haben und jetzt verzieh dich endlich", knurrte ich sie böse an, doch es hatte seine Wirkung denn sie ging. Endlich. In der Tür jedoch drehte sie sich noch einmal um und sah mich an. "Schön wie du deinen Namen alle Ehre machst, Herzensbrecher", meinte sie, bevor sie jetzt wirklich ging. ---------------------------------------- Luiz war wohl die gehasste und gleichzeitig begehrenswerteste Person die es gab. Seinen Titel "Herzensbrecher" hatte er nicht umsonst bekommen. Er schlief mit den Frauen, gerne auch öfters, aber alles was darüber hinaus ging, blockte er ohne zu zögern ab. Von Anfang an erklärte er den Mädchen, dass es nur Spaß war und doch wurde er immer als Arschloch dargestellt. Niemand außer seinen besten Freunden Kaden und Jake hatte jemals hinter die eiskalte Fassade geblickt und das würde auch definitiv so bleiben. - Band 2 - der Fighters Reihe.

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