STONEBORN

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Sep 28, 2020
Die Welt ist von Magie durchdrungen - Magie schlummert unter jedem Stein, flüstert im Wind und ist allgegenwertig. Alle Lebewesen erfreuten sich an den Möglichkeiten, welche die Magie mit sich brachte und nutzten diese auch. Geheime Zirkel und Kulte bildeten sich, trafen sich in Hinterzimmern, auf abgelegenen Lichtungen und düsteren Katakomben auf der Suche nach mehr, nach verbotenem, vergessenem, dunklem Wissen. Mit der Zeit schafften es die Magiekulte das Königshaus zu unterwandern und verschafften sich dank Manipulation und Intrige immer mehr Macht und Einfluss. Nicht einmal der Diebstahl von verbotenen, versiegelt aufbewahrten magischen Schriften führte dank Unterwanderung, Korruption und magischer Kontrolle dazu, gegen das dunkle Treiben vorzugehen. Erst die Schändung von Gruften und Grabstätten auf der Suche nach weiteren Schriften und die ersten Totenerweckungen führten zu einer Auseinandersetzung mit dieser neuen Elite von Magiekundigen. Der hohe Rat der Meister der Steinmetze setzte mithilfe der Wächter den zu dieser Zeit regierenden König Lukas, verkommen zur Marionette der Magiezirkel, in einer blutigen Palastrevolte ab und befahl alle Magiekundigen entweder in Ketten zu legen oder zu exekutieren. Es folgte ein brutaler Bürgerkrieg, der das einst blühende Reich in eine Zeit von Chaos und Leid stürzte. Nach Jahren des Bürgerkriegs wurden am Tag des letzten antimagischen Tribunals die letzten Anführer der Magiezirkel öffentlich hingerichtet und in unbekannten Gräbern dem Vergessen zugeführt. Sympathisanten und Handlanger wurden auf ewig mit Verbannung belegt. Ein Rat bestehend aus menschlichen, untadeligen Adeligen und Meistersteinmetzen der Zwerge, erließen neue, antimagische Gesetze und legten damit den Grundstein für das steinerne Imperium. Kein Individuum sollte fortan mit zu viel Macht oder gar Magie ausgestattet über die Geschicke des Reiches bestimmen. Die Magie geriet in den Grenzen des steinernen Imperiums in Vergessenheit...
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~ Textauszug ~ Nach einem zügigen Marsch kamen sie an einem Platz an, der eher wie ein Trainingsplatz für Schwertkämpfer aussah als für Magier. Sie gingen durch ein kleines hölzernes Tor und standen auf dem sandigen Platz. Gegenüber von dem Tor stand ein Tisch über den ein goldenes Tuch gelegt worden war, dessen Saum bis zum Boden reichte und dahinter saßen die altehrwürdigen Erzmagier von Soelona. Sofort erkannte Fyn den dürren Erzmagier Trom der links außen saß und neugierig zu ihm und Ophelia hinübersah. --------------------------------------------------------- Fyn, der in einem kleinen Dorf am Rande des Waldes aufgewachsen war, verlor in jungen Jahren seine Mutter. Doch durch Geschichten wusste er, es gäbe immer noch Mittel und Wege sie eines Tages wieder zu sehen. Er macht sich auf, bereit sich dem Orden der Magier anzuschließen. Doch plötzlich kommt alles anders als er dachte. Ein Abenteuer beginnt und seine Vergangenheit schien nicht die zu sein, die er kannte! Alle Rechte vorbehalten ® Autor: Calabann

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