bet of death

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 25, 2020
I | slow updates Es waren die stillen Zeichen, die ich ignorierte, die lieblichen Worte, denen ich glaubte und die Lügen, die mich täuschten. Ich fiel auf seine oberflächliche Perfektion rein. Er war wie ein Engel. Wie ein verlorener Engel. Ich ließ mich täuschen... Lange. Sehr lange. Bis sich alle Puzzleteile fügten und mich in einen endlosen Abgrund stießen. Wie die Wellen des Meeres kam die Realität auf mich zu. Der erste Blick sanft, doch der Aufprall mehr als nur schmerzhaft. Genau so war es. Seine Augen waren seine Waffe, seine Wörter sein Gift und sein Herz der Tod selber. Als sie mir vor ein paar Monaten erzählten, wie gefährlich er eigentlich ist, hatte ich ihnen nicht geglaubt. Natürlich hatte ich das nicht... doch ich hätte ihnen glauben sollen. Damit hätte ich viel Schmerz, Verzweiflung, Lügen... und sogar Tode verhindern können. ─ ©2021 [extrovertidas]
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▪︎Teil 1: Bedevilment - Heillose Verwirrung ▪︎Teil 2: Knight in Shining Armor (Teile können theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden.) ~~~~~•~~~~~ Neue Stadt. Neue Menschen. Neue Probleme. Natürlich macht es das nicht gerade leichter für eine junge Frau sich im Alltag besser zurecht zu finden. Hinzu kommt das allseits bekannte Problem mit dem männlichen Geschlecht... Die, die man haben darf, werden für einen selbst nie mehr als beste Freunde sein. Doch die Verbotenen, die tun es einem so richtig an. Sie stehlen dein Herz, noch bevor du es überhaupt mitbekommst oder etwas dagegen unternehmen kannst. Und ehe du dich versiehst, steckst du mitten in einer Misere aus der ein schnelles Entkommen nicht möglich und das Brechen des eigenen Herzens beinahe schon vorprogrammiert ist... ~*~ „Hast du mir zugehört?", Calum sah mich aufmerksam an. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und seine Augen wirkten hart. Was hatte ich verpasst? Was war geschehen, um seinen glühenden Blick zum Erstarren zu bringen? „Wie bitte?", nuschelte ich und versuchte mich auf seine Worte zu konzentrieren. „Ich meinte, dass so etwas wie heute nicht noch einmal passieren darf. Wir waren beide etwas gestresst und dann ist dieser Fehler einfach passiert. Keiner von uns interessiert sich für den anderen, oder?" Eine Taubheit überfiel mich. Was sagte er da? Fehler? Kein Interesse? Nicht in der Lage etwas erwidern zu können nickte ich nur. Es pochte in Meinem Kopf und es fühlte sich an, als würde eine kalte Hand meinen Brustkorb zusammenpressen.

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