break your chains

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jul 5, 2021
Langsam glitt das schwarze Messer über seinen Oberschenkel. Meine hände, welchen dieses hielten zitterten in keiner Weise. Seine Hände liefen bereits blau an, da die Fesseln das Blut abschnitten. Seine Augen waren ängstlich aufgerissen. Wie eine Maus die plötzlich einem Löwen gegenüberstand. Während er flehte glitt das Messer immer weiter hoch bis zu einem bestimmten Punkt. An diesen angekommen stieß ich kraftvoll zu. Der Knebel, um seinen mund unterdrückte seinen Schrei. ♡ Ich lächelte ihn an und keuchte "Ich geb auf!" Seine braunen Augen starrten in meine blauen. Er beseitigte eine strähne aus meinem Gesicht, dann flüsterte er "Ich habe dich besiegt. Schon wieder." ♡ Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts. Konrad Adenauer ♡ Eine Geschichte von Mobbing, Gewalt, Missbrauch, aber auch Liebe, Freundschaft, Drama und Romantik & tod.
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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