The secret research

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, dic 22, 2020
Jahrelang hatte die geheime Forschungseinrichtung (HBODNA Humans biology of DNA ) mit verschiedenen Wissenschaftlern zusammen gearbeitet um den perfekten Soldaten im Reagenzglas erschaffen zu können. Es dauerte 255 Versuche bis der erste vermeintlich perfekte Soldat erschaffen worden war . Experiment #256 Makoto Yamamoto , der erste perfekte Soldat war erschaffen , also erschuffen die Wissenschaftler weitere hundert Soldaten genauso wie Makoto , doch bei den Tests kam eine Nebenwirkung des Gens ans Tageslicht die verursachte das die Testobjekte ihren Entwicklungsstand zurück setzten falls sie sich verletzten , doch diese kleine Schwierigkeit , sollte nicht verhindern daß die Wissenschaftler aufhören würden weiter zu experimentieren um den perfekten Soldaten erschaffen zu können...........
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Als Tochter, eines hochangesehenen Shinto Priesters, wuchs ich wohlbehütet in einer Tempelanlage auf. Ich war stets darauf bedacht, meiner Familie keine Schande zu bereiten und wahrte daher seit frühester Kindheit den Schein, einer wohlerzogenen Miko. Doch nun, mit 16 Jahren, ging ich mit großen Schritten, in Richtung des Erwachsenwerdens und fragte mich seither ernsthaft, ob dieses schnöde, schon fast langweilige Leben wirklich alles in meiner Jugend gewesen sein sollte. Beinahe schon neiderfüllt, beobachtete ich meine Klassenkameradinnen, die damit begannen, sich in aufreizende Kleider zu hüllen, um den Jungs zu imponieren. Sich mit viel zu grellen Farben schminkten, sich über die Fehler, die sie begingen ärgerten, nur um sich prompt in die nächste Dummheit zu stürzen. Am Rande des Abgrundes lebten, umgeben vom ständigen Schleier der Gefahr, um sich darauf vorzubereiten, wie es im späteren Leben nicht laufen sollte. All dies wollte ich auch, ich wollte wissen, wie es sich anfühlte, sich der Gefahr vollkommen hinzugeben, ohne daran denken zu müssen, dass es dem Ruf meiner Familie schaden könnte. „So ein hübsches und gutes Mädchen..." ich konnte es nicht mehr hören, ich war es leid.

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