Der ungeschulte Blick nach Berlin

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 15, 2020
Nun ist es soweit. Mir ist Langweilig. Wir haben zu viel Zeit. Nun da hilft nur Fehrnsehen. Aber das Fehrnsehen, meiner Generation ist schneller und streamt sich auf einem Bildschirm deiner deiner Wahl. Gut ein Algorithmus liest dich und was du schaust um dein Dopamin-Spiegel zu kontrollieren oder auch abhängig macht. Alles gut nur für ein paar Stunden Kopf aus YouTube an. Katzen Liebhaber hab Katzenvideos. Ich habe eine Mischung aus Comedy, Gaming und politische Satire. In der jurnalistischen Ecke sitzt ein bärtiger Mann der naive Fragen stellt. Dadurch haben manche Politiker schon mal ihren Panzer abgelegt. Manchmal ungewollt... Nun wir haben einen interessanten Generationenwechsel in Berlin. Auf der einen Seite haben wir oft männliche weiße Männer die zwar die richtigen Fragen stellen aber sich derer Bedeutung, Resonanz und Konsequenz nicht bewusst ist. Schon in den 80er wurde gewarnt, Club of Rome, Wissenschaftler uvm. Nun durch mediales und politisches Versagen ist eine Generation herangewachsen, die die Konsequenzen kennt. Die die wissenschaftliche Ergebnis wie Graal hoch hält. Wer heute Treibhausgase ausstößt, lebt auf unsere Kosten. Sebastian Grieme, Sprecher "Fridays for Future" Nun auf dieser Diskussion Basis entstehen Zweifel. Manche meinen sogar das sie in einem unfreien Land wohnen. Das der Virus eine Erfindung von Bill Gates ist der der Großonkel von Jens Spahn ist. Autsch da muss die Politik nachhelfen. Wo bleibt die Kommunikation mit dem Volk? Eine Kanzlerin bei der Tagesschau reicht anscheinend nicht. Egal wir können uns ja mit der Amerika Wahl ablenken. Aber das ist ein anderes Thema... Also was ergibt das Berliner links-grün-schwarz Mischung muss doch etwas ergeben. Nun Sie ergab einen Phillip Amthor. Eine 25/8 Meme Maschine. Sogar ein handfester Skandal, der an seiner Integrität zweifeln lässt. Ein „jetzt mal eine Woche lang gut essen und schlafen, das wird schon kleiner." möchte man aus dem Adenauerhaus entnehmen. Aber n
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Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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