A second changed everything

A second changed everything

  • WpView
    Reads 127
  • WpVote
    Votes 7
  • WpPart
    Parts 9
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 29, 2021
Ich erwachte, mein dröhnender Kopf schmerzte, mein Herz pochte wie auf Adrenalin und meinen Gedanken flogen willkürlich umher, bis ich sie sammelte und wieder zu mir kam. So wie das klingt denkt ihr euch sicherlich ich bin verkatert nach einer Party aufgewacht. Die Realität bei mir sieht aber ganz anders aus. Ich bin nicht die Art Mädchen, an die du denkst wenn du das Wort Party hörst. Ich bin speziell, genau so wie mein Geschmack für Männer. Ob sich das wohl ändert? Hey, mein Name ist Olivia und in dieser Geschichte zeige ich dir wie ich momentan im Leben stehe.
All Rights Reserved
#81
student
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Risiko #Wattys2017 #PlatinAward18 #spotlightawards2018
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • My Famous Neighbor
  • Cold Fire
  • Amore mio
  • Die Tochter des Todes
  • Fürst der Dämmerung *Abgeschlossen*
  • My dreaded Alpha Mate
  • Zeilen unserer Liebe
  • Der Himmel in seinen Augen

"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

More details
WpActionLinkContent Guidelines