Another me

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 8, 2017
Prolog Ich schaute in seine Augen und erkannte in ihnen mich und ein Blutsaugendes Dämon. Jemand wie Ich, der keiner Flieger etwas antun würde, entwickelte sich innerhalb eines Jahres zu einem Monster. Das Blut das aus seinen Wehen floss war für mich das Heilmittel zur Befriedigung meiner Hungergelüste. Ich konnte einfach nicht dagegen ankämpfen... ...Meine Augen wurden dunkler und meine Schneidezähne kamen zum Vorschein. Ich packte ihn, beugte mich zu ihm rüber und konnte förmlich sein Atmen an meiner Wange prallen hören. Ein ängstlicher Geruch lag in der Luft. Obwohl ich nicht mehr Menschlich bin konnte ich die Menschlichkeit in mir irgendwo tief spüren. Er bettelte mich förmlich an ihn entkommen zulassen aber ich konnte nicht.... Ich hab das alte hinter mir gelassen. Nun muss ich akzeptieren was Ich bin und das ist ein Blutsaugendes Dämon. Eine Geschichte voller Leidenschaft, Spannung und Romantik :)
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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