Best Enemies | ✔️

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Oct 26, 2022
Ich bin Ambar White. Eine selbstbewusste Person, die sich von nichts und niemandem klein machen lässt. Jemand, der den Mund auf macht, wenn es ihr passt. Und eine im Herzen traurige Person, die niemanden in ihre chaotische Gefühlswelt lässt. ~ Klappentext ~ »Warum bist du hier? Du hättest nicht herkommen brauchen.« bringe ich nun zustande und löse mich aus seiner leichten Umarmung. Er tut es mir gleich und sieht mich aus seinen braunen Augen an. »Warum sollte ich das tun?« flüstert er und fässt sich durch seine Haare. »Wir sind Feinde.« antworte ich daraufhin. Irgendwie tut es mir weh, das was wir haben so zu nennen, denn es ist alles meine Schuld. Ich bin Schuld an unserer Feindschaft und es zerbricht mir - sowohl auch ihm - das Herz. Seine Hand wandert zu meinen Haaren und umwickelt eine Strähne von mir. »Wir sind beste Feinde.« danach beißt er sich auf seine Lippen. Und sein Atem trifft meinen.
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▪︎Teil 1: Bedevilment - Heillose Verwirrung ▪︎Teil 2: Knight in Shining Armor (Teile können theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden.) ~~~~~•~~~~~ Neue Stadt. Neue Menschen. Neue Probleme. Natürlich macht es das nicht gerade leichter für eine junge Frau sich im Alltag besser zurecht zu finden. Hinzu kommt das allseits bekannte Problem mit dem männlichen Geschlecht... Die, die man haben darf, werden für einen selbst nie mehr als beste Freunde sein. Doch die Verbotenen, die tun es einem so richtig an. Sie stehlen dein Herz, noch bevor du es überhaupt mitbekommst oder etwas dagegen unternehmen kannst. Und ehe du dich versiehst, steckst du mitten in einer Misere aus der ein schnelles Entkommen nicht möglich und das Brechen des eigenen Herzens beinahe schon vorprogrammiert ist... ~*~ „Hast du mir zugehört?", Calum sah mich aufmerksam an. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und seine Augen wirkten hart. Was hatte ich verpasst? Was war geschehen, um seinen glühenden Blick zum Erstarren zu bringen? „Wie bitte?", nuschelte ich und versuchte mich auf seine Worte zu konzentrieren. „Ich meinte, dass so etwas wie heute nicht noch einmal passieren darf. Wir waren beide etwas gestresst und dann ist dieser Fehler einfach passiert. Keiner von uns interessiert sich für den anderen, oder?" Eine Taubheit überfiel mich. Was sagte er da? Fehler? Kein Interesse? Nicht in der Lage etwas erwidern zu können nickte ich nur. Es pochte in Meinem Kopf und es fühlte sich an, als würde eine kalte Hand meinen Brustkorb zusammenpressen.

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