Halb Mensch halb Wolf

Halb Mensch halb Wolf

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WpMetadataNoticeÚltima publicación vie, abr 24, 2015
Ausschnitt Ich machte nen Spaziergang durch den Wald.Komisch dachte ich,Normaler weise würden hir viele Pärchen und alte Leute auch spaziergänge machen aber der Waldweg war wie leergeräumt.als ich umdrehen wolte sah ich einen schneeweisen Wolf der am Boden lag.Ich betrachtete ihn ganauer und sah das er verletzungen hatte die nicht harmlos aussahen ich erschrak als er aufheulte und wida zurückfiel.der Wolf war ziemlich groß trotzdem versuchte Ich ihn aufzuheben und sieh da es ging als ich erschöpft nach Hause kam legte ich den Wolf vorsichtig auf die Coutch.Es war kein problem da ich aleine Lebte.Ich beobachtete den wolf noch ein bischen und schaute mir genau seine verletzungen an,sein bauch war halb aufgerissen,sein schwanz voller Blut und seine schnauze zerkratzt.Ich ging schnel Salbe und Vermandzeugs holen doch als ich wida kam... Hy ich bin Katrin 16 jahre alt,schwarz,braun,rote Haare schlank.Familie?mag ich nicht wissen.Gefühle?kenn ich nicht mehr.Freunde?brauch ich nicht
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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