Die vier apokalyptischen Reiter

Die vier apokalyptischen Reiter

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 9, 2021
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Fiction
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Das Ende der Welt steht bevor, als die vier apokalyptischen Reiter: Hunger Krieg Umweltverschmutzung und Tod plötzlich auftauchen. Aber es gibt einen Jungen der sie aufhalten kann. Doch wird er dies tun oder der Welt ein Ende bereiten?
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#201
krieg
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Prolog: Der Tag, an dem der Himmel fiel Die Welt, wie wir sie kannten, starb an einem Dienstag. Nicht mit einem Knall, nicht mit einem leisen Seufzer, sondern mit einem ohrenbetäubenden Kreischen aus den Tiefen des Alls. Die Menschheit, in ihre alltäglichen Routinen und selbstgeschaffenen Konflikte vertieft, blickte auf, als riesige, organische Schatten die Sonne verdunkelten. Sie waren die Xylos - eine unerbittliche, insektoide Rasse, die keine Eroberung, sondern Assimilation kannte. Ihre Biomasse verschlang Städte, ihre Schiffe spien Säure, ihre Millionen von Fußsoldaten überrannten jede Verteidigung. Innerhalb von Wochen sank die Zivilisation in den Ruinen. Milliarden starben. Die Überlebenden, verstreut und verzweifelt, klammerten sich an die letzten Funken Hoffnung in Bunkern und unterirdischen Verstecken. Die Erde war nicht mehr unser Zuhause, sondern ein Schlachtfeld, überzogen von einem grünen, zuckenden Teppich des Grauens. Doch in der dunkelsten Stunde, als die Hoffnung zu sterben drohte, fiel noch etwas vom Himmel. Kein Feind, kein Angreifer, sondern ein einsames, leuchtendes Wesen - Aethel. Er war anders. Er war die erste Berührung mit einem Universum, das größer, komplexer und gefährlicher war, als wir es uns je vorstellen konnten. Er war der Schlüssel. Und er würde uns lehren, dass das Ende nur der Anfang einer noch größeren Geschichte sein konnte - der Geschichte unserer eigenen Wiedergeburt.

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