Red Lipstick and the truth we hide

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WpMetadataReadContenido adultoConcluida lun, abr 14, 2025
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No ficción
L I E (B E F O R E) Haters to lovers ,,Du fragst dich, warum ich dich hasse? Hier hast du den Grund dafür!" ,,Das Schlimmste von allen ist, ich hatte gestern Abend an sie gedacht." An einem Ort, an dem man sich nicht verstanden fühlt, bringt es einem nicht viel weiter, für sich selber einzustehen, besonders, wenn niemand an einem glaubt. Rylee hatte sich fest vorgenommen, während ihrer Abiturzeit keinen Kontakt zu Ethan Windsor zu haben. Sie wollte ihre Schulzeit einfach hinter sich bringen und ihn so wie alle anderen danach nie wieder sehen. Dabei hatte sie nicht bedacht, dass ihre drei Freundinnen offenbar einen anderen Plan verfolgten. Plötzlich fand sich Rylee in der Situation wieder, den einen Jungen - den, den sie bis ins Mark nicht ausstehen konnte - zu fragen, ob er am Wochenende Zeit hätte. Es war der Junge, der scheinbar alles hatte und dem es an nichts fehlte. Ethan, der mit Geld, Charme und gutem Aussehen überschüttet wurde, als wäre all das eine Waffe gegen sie. * Band 1 fertig * Band 2 in Bearbeitung * Band 3 in Arbeit
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»Du machst das mit Absicht«, flüsterte Tyler, sein Atem streifte den meinen und ich konnte nur stoßweise Luft holen. »Ach ja?«, zischte ich zurück, die Tatsache ignorierend, dass uns weniger als zehn Zentimeter trennten, und hob trotzig mein Kinn, um seinem Blick standzuhalten. »Stört es dich etwa?« »Ob es mich stört?!« Tyler schnaubte laut. »Was glaubst du denn? Wir - wir ...« Er suchte verzweifelt nach den richtigen Worten und ich konnte in seinen Augen eine ganze Menge verworrener Gefühle erkennen. »Du hängst doch an den Lippen von diesem Kerl!« »Du bist eifersüchtig!«, stellte ich mit einer gewissen Befriedigung fest. »Wie könnte ich nicht eifersüchtig sein?!«, knurrte er. Nun lag es an mir zu schnauben. »Ich weiß ja nicht. Du warst immerhin der, der so -« »Bedeutet er dir was?«, unterbrach mich Tyler, während er mir nun so nah kam, dass seine Nasenspitze bloß um Millimeter von der meinen entfernt war. Beinahe musste ich laut auflachen. »Ob er mir was bedeutet?« Ich kniff die Augen zusammen bei diesem absurden Gedanken. »Natürlich nicht! Ich hab ihn nur geküsst, damit ... damit du -« Aber ich brauchte meine Worte nicht auszusprechen, Tyler wusste auch so, was ich sagen wollte. »Verdammt, Bree!«, brachte er noch hervor, bevor er ungestüm seine Lippen auf die meinen presste. Jedes Mädchen würde bei dem charmanten Lächeln Tyler Winters wie Eis bei dreißig Grad Hitze dahinschmelzen, Bree kann jedoch nur die Augen verdrehen. Tyler und sie verbindet nämlich eine jahrelange Feindschaft, die sich nicht einmal ihre dick befreundeten Familien erklären können. Als Tyler allerdings in Brees Klasse kommt und sie obendrein durch einen unverhofften Deal dazu gezwungen ist, ihm öfter zu begegnen als erwünscht, muss sie ihre Gefühle für ihn noch einmal gründlich überdenken. Denn sie, der Literaturfan schlechthin, weiß besser als jeder andere, wie schnell Hass zu Liebe werden kann ...

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