Forbidden love

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Ihre Liebe ist verboten. So sind die unausgesprochenen Regeln. Das Leben und der Umgang zwischen den DeLaurants und den Cunninghams ist zwar friedlich, doch eigentlich sind sie bis ins Tiefste seit Jahrzehnten verfeindet. Cayden und Fallon, die Kinder der jeweiligen zerstrittenen Oberhäupter, können sich nicht ausstehen. Ihre Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein: Er, ein arrogantes Arschloch, und Sie, eine unnahbare Einzelgängerin. Doch ein unbeabsichtigt gemeinsamer Abend und ein folglicher Mord innerhalb der Familien lässt die beiden ungewollt näher kommen. Zuneigung dürfen die beiden nicht füreinander empfinden, das verbietet die oberste Vorschrift. Doch was ist, wenn die Regeln Ketten sind, die ihr größtes Verlangen unterbinden? ↬ Sample: Cayden lehnte sich einige Zentimeter nach vorne, aber ich konnte nicht anders, als meine Hand auf seine Brust zu schieben und ihn von seinem nächsten Schritt abzuhalten. "Cayden, nicht", hauchte ich, doch ich konnte selbst meinen Blick nicht von seinen attraktiven Lippen nehmen. "Du weißt, wir dürfen nicht." So sehr ich es auch in diesem Moment wollte, konnte ich den Gedanken nicht abschütteln, dass wir damit gegen die höchste Regel verstoßen würden - ganz zu schweigen von meinen Prinzipien, mich niemals auf einen DeLaurants einzulassen. Noch niehatte eine Cunnigham eine intime Beziehung mit einem DeLaurant eingegangen und trotz des Friedens zwischen unseren Familien, wurden die Vorschriften niemals aufgehoben. "Ich weiß", flüsterte er, was mich innerlich unruhig machte. Alles sprach gegen das, was wir tun wollten, aber ich konnte meine Gedanken nicht einfach abstellen. "Einen Kuss", wisperte ich schließlich und sah von seinen Lippen hoch in seine stechend grünen Augen. "Um uns zu beweisen, dass da nichts zwischen uns ist." Cayden nickte leicht. Sein Mund war meinem gefährlich nahe gekommen. "Einen Kuss", wiederholte er und dann senkte er endlich seinen Mund auf meinen.
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Klappentext: Ich schaue mich um und sehe viele Jungentliche tanzen. Viele Verschwitze Körper drängen sich an andere. In fast jeder Ecke sieeht man irgendwelche Leute wild knutschen. Und dann sehe ich ihn. Jayden. Er steht mit den Händen in seiner Hosentasche an die Wand gelehnt und seine Freunde tuen es ihm gleich. Ein paar haben sogar ein halb nacktes Mädchen im Arm. Jayden's Augen gucken sich im Raum um bis er an mir vorbei schaut aber in der nächsten Sekunde fokusiert er mich intensiv. Sein Blick ist dunkel, unlesbar. Ich setzte den Becher an meine Lippen, lasse ihn jedoch nicht aus den Augen, und trinke den Becher in einem Zug leer. Das Zeug brennt in meiner Kehle, fast schon unangenehm. Ich kneife kurz die Augen zusammen, schüttel meinen Kopf und öffen meine Augen dann wieder. Ich will wieder zu Jayden schauen welcher jedoch nicht mehr an seinem Platz steht. Ich schaue mich im Raum um kann ihn allerdings nicht entdecken. ,,Ich gehe einwenig Tanzen, kommst du mit?" fragt Amy. Ich jedoch schüttel den Kopf und schaue mich weiter im Raum um, um Blaue Augen zu finden, kann die gewünschten Augen jedoch nicht sehen. ,,Nagut, dann kralle ich mir einen heißen Kerl!" kichert Amy und verschwindet in der Menge. Ich stehe auf und will mich umdrehen um mein Becher nochmal zu füllen als ich jedoch gegen eine Harte Brust knalle. Die Person hält mich rechtzeitig fest so das ich nicht falle und zieht mich an seine Brust. Er, ich erkenne das es ein Mann ist da er eine harte Brust hat, drückt seine Hand auf meinen Rücken und hält mit der anderen Hand mein Arm fest. Der Duft von Minze, Rauch und etwas Männlichen steigt mir in die Nase. Ich schaue langsam nach oben und, oh weiher! ,,Suchst du mich, Prinzessin?" ertönt eine Raue und tiefe Stimme welche mir eine gewaltige Gänsehaut verpasst. Die Eisblauen Augen von Jayden schauen intensiv wie immer in meine.

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