Die schwarze Rose

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WpMetadataNoticeZuletzt aktualisiert Sa., Jan. 23, 2021
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SACHBUCH
Madlene Berger war ein ruhiges, fröhliches und junges Mädchen. Sie lebte mit ihren Eltern in einer einfachen und friedlichen kleinstadt. Auch sonst war ihr Leben nicht sehr abendteuerlich und aufregend was sie aber nicht sonderlich störte. Denn sie war 14 Jahre alt und kannte nichts anderes. Bis ein Unfall ihr Leben komplett verändert und ihr die dunkle Seite des Lebens unfreiwillig näher bringt. Sie beginnt einen Kampf in einem Krieg den sie eigentlich nicht führen sollte. Augenscheinlich gibt es für sie keine Chance diesen zu gewinnen. Bis etwas ihr rechtzeitig wieder ein kleines bisschen Hoffnung bringt. Doch reicht es um die Dunkelheit in ihrer Seele zu besiegen?
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Die 17 jährige Hailey lebt mit ihren zwei Brüdern in einer Kleinstadt und führt bei ihnen ein mehrheitlich glückliches Leben. Allerdings ist in der Schule genau das Gegenteil der Fall, sie ist die Aussenseiterin, wird verarscht und gemobbt. Was aber niemand weiss, die zurückhaltende ruhige Hailey verwandelt sich in der Freizeit in eine Kampfmaschine. Mit grosser Begeisterung zum Kickboxen versucht sie die Trauer und den Schmerz der vergangenen Jahre zu verarbeiten. Ihr Mitschüler Yorick lässt sie aber ganz und gar nicht vergessen. Er ist ein arrogantes Arschloch, welches sich für was besseres hält. Damit treibt er seine Mobbingaktionen immer mehr auf die Spitze. Ausgerechnet einer von Yorick's besten Freunden nimmt Hailey dann in Schutz und stellt sich gegen ihn. Nur leider zählt auch er zu der Kategorie der eingebildeten selbstverliebten BadBoy's die jedes Mädchen nach Strich und Faden verarschen.. - „Warum tust du das?!" Ich hielt inne. Langsam drehte ich mich um und konnte sein Gesicht im Mondschein erkennen. „Was?" Mit hochgezogener Augenbraue und gleichgültigem Blick sah ich ihn an. „Wieso tust du so, als ob nie was war? Als ob du mich nicht kennst?" „Wieso ich so tue?? DU bist derjenige, der mir gesagt hat, dass ich dir egal bin! DU bist derjenige der gesagt hat, dass ich nichts weiter als Zeitverschwendung bin! Weisst du wie sehr das weh tut, gerade von dir, weil ich so dumm war und dachte du seihst anders?!!" Wütend blickte ich ihn an. Er hatte nur einen entschuldigenden Blick drauf, den kann er sich sonst wohin schieben! Mehrere Sekunden schaute ich ihn an und ich spürte wie mir eine kleine Träne die Wange herablief. Er wollte sie wegwischen aber ich schlug seine Hand sofort weg. „Du bist mir nicht egal, verdammt!!" „Tz.. das hättest du dir früher überlegen sollen..." Ohne einen weiteren Kommentar drehte ich mich um und steuerte auf das Auto am Strassenrand zu... (Achtung: Kraftausdrücke enthalten) - gestartet am 27.10

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