Fuck me Daddy

Fuck me Daddy

  • WpView
    Reads 6,010
  • WpVote
    Votes 102
  • WpPart
    Parts 18
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Nov 11, 2025
Ich bin Lira und bin auf der Flucht vor meinem Ex meinem Daddy um genau zu sein. Ich habe einen heftigen Daddy Kik doch hielt ich es bei ihm nicht mehr aus. Nachdem ich aus dem Krankenhaus geflohen war rief ich meinen cousin an und bat ihn um Hilfe. Er weiß über meinen Daady Kik Bescheid und auch darüber was er mir alles an tat. Er nahm mich bei sich und seinen Freunden mit auf wo ich auch Kyra meine damalige beste Freundin wieder traf. Die Freunde meines Cousin und ich verstanden uns sehr gut und einer von ihnen wurde bald darauf mein bester Freund. Doch einer von ihnen hatte es mir ziemlich angetan. Auch wenn ich versuchte die Gefühle zu ihm zu verdrängen die von Tag zu Tag stärker wurden fragte ich mich wie lange dies noch möglich war. Zu groß war die Angst das es genauso enden würde wie mit Riko doch was wenn er anders war oder was wen Riko mich finden würde?
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Comma
  • der Arzt ist mein Alpha
  • Bloodmoon | Liebe wie frisches Blut
  • 𝑀𝑜𝑟𝑒 𝑡ℎ𝑎𝑛 𝑤𝑜𝑟𝑑𝑠 𝐶𝑎𝑛 𝑠𝑎𝑦 🤍 (𝐸𝑙𝑖𝑗𝑎ℎ 𝑀𝑖𝑘𝑎𝑒𝑙𝑠𝑜𝑛)
  • together we're stronger
  • Dabi x Reader  stay with me!
  • 𝐁𝐢𝐬(𝐬) 𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭
  • Bad Romeo and broken Julia
  • Unser Geheimnis... (Abgeschlossen)
  • I'm yours | ✔️
  • Vampire's Nurse
  • Scars// Stray Kids x reader (female)
  • Eternal Blood ~ Kuss des Todes
  • Lieber Frank,
  • Meine Story der Liebe
  • Ich Hab Noch Nie
  • Brennende Seelen
  • Be Brave, Little Girl. (abgeschlossen)

"Die ganze Zeit hab ich dir wie blind vertraut und dabei bist du die wahre Gefahr!", schluchzte ich und der kalte Regen ertränkte jede einzelne meiner Tränen, die sich langsam den Weg über meine Wangen bahnten. "Du weißt, ich würde dir niemals wehtun." Seine eisblauen Augen funkelten mir schmerzerfüllt und voller Reue entgegen. Einzelne, dunkle Strähnen hingen ihm durchnässt in die Stirn und erschwerten ihm somit die Sicht. "Ich weiß nicht? Würdest du das?" Die Worte verließen gewagt meine zitternden Lippen und der große Junge vor mir, sah mich fassungslos an. Für einen kurzen Moment glaubte ich Schock oder Enttäuschung in seinen Augen zu vernehmen, kurz bevor er seinen Blick senkte und wortlos den Boden betrachtete. Für mich - Antwort genug. Verletzt riss ich mein Handgelenk aus seinem sanften Griff und rannte. Weg von ihm. Weg von seinen Lügen. Weg von der Sicherheit. - Zwei völlig verschiedene Personen mit einer unscheinbaren, gefährlichen Verbindung Doch niemand fragt sich: Wie geht es dem Mädchen, das mehr auf Andere achtet, als auf sich selbst? Wie geht es dem Jungen, der jeden Tag um drei Uhr nachts aufwacht? ~Es gibt kein Zurück - Dead end~ [Alle Rechte dieses Buches, bis auf die der Bilder liegen bei mir] [ACHTUNG: enthält GEWALTÄTIGE, sowie SEXUELLE und SUIZIDALE Handlungen und Anspielungen und behandelt unter anderem das Thema ANGSTSTÖRUNGEN]

More details
WpActionLinkContent Guidelines