Fuck me Daddy

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Nov 11, 2025
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Fiction
Fantasy
Ich bin Lira und bin auf der Flucht vor meinem Ex meinem Daddy um genau zu sein. Ich habe einen heftigen Daddy Kik doch hielt ich es bei ihm nicht mehr aus. Nachdem ich aus dem Krankenhaus geflohen war rief ich meinen cousin an und bat ihn um Hilfe. Er weiß über meinen Daady Kik Bescheid und auch darüber was er mir alles an tat. Er nahm mich bei sich und seinen Freunden mit auf wo ich auch Kyra meine damalige beste Freundin wieder traf. Die Freunde meines Cousin und ich verstanden uns sehr gut und einer von ihnen wurde bald darauf mein bester Freund. Doch einer von ihnen hatte es mir ziemlich angetan. Auch wenn ich versuchte die Gefühle zu ihm zu verdrängen die von Tag zu Tag stärker wurden fragte ich mich wie lange dies noch möglich war. Zu groß war die Angst das es genauso enden würde wie mit Riko doch was wenn er anders war oder was wen Riko mich finden würde?
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ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?

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