Hasse mich!

Hasse mich!

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 6, 2024
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Fiction
Mystery
Du dachtest wirklich, ich lasse es zu? Das ich es einfach hinnehmen würde, wie du mich all die Jahre behandelt hast? Oh nein. Niemals. Du hast dich mir zum Feind gemacht und gleichzeitig mein Verlangen nach dir ins unermessliche Geschürt. Du allein bist Schuld daran, was aus mir geworden ist. Nur du. Es ist mir egal, dass du mich hasst. Dass du mich verabscheust. Du wirst mich nie akzeptieren, nicht wahr? Zumindest wenn es nach dir gehen würde. Aber jetzt spielen wir nicht mehr nach deinen Regeln, Schwesterherz. Der Wind hat sich gedreht. Du kannst schreien bis du heiser wirst. Du kannst mich beschimpfen. Mich schlagen. Dir deine hübschen Fingernägel an den Wänden blutig reißen, bis du merkst, dass es kein entrinnen mehr gibt. Du bist längst in meiner Welt gefangen und in der bin ich dein Gebieter. Hasse mich ruhig. Ich hasse dich auch. Doch jetzt spielst du nach meinen Regeln und zwar so lange, bis du endlich tust, was ich dir sage und mich endlich akzeptieren wirst. Hass, Liebe. Die Grenzen sind sowieso schneidend. Liebe wird zu Hass, Hass wird zu Liebe und irgendwann wirst nur noch du das fühlen, was ich von dir will. Lauf weg. Versteck dich. Du hast dir selbst den Teufel ins Haus gerufen. Du wirst nie entkommen können. _____________________ 🖤zweiter Teil🖤
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Er ist der Teufel in Person. Er besaß keine Menschlichkeit mehr. Wie seine Kalten Kastanien Braunen Augen auf mich herab sahen, war gruselig. Er zerstörte mich von innen. Lies mich nicht in Ruhe. Seine großen, von Adern besetzten, Hände wahren überall auf meinem Körper. Sie hinterließen Blaue Flecken, Blutergüsse und Narben. Jedoch war die größte Narbe in mir drinnen. Mein Herz, welches er in zwei geteilt hatte. Ich wusste was das Stockholm Syndrom war. Jedoch hätte ich mir nie erahnen können, das dies bei mir eintritt. Mein Hass und Schmerz lag tief. Jeder würde mich ansehen, als hätten sie ein Geist gesehen, wenn ich ihnen erzählen würde, wie ich gegenüber ihn fühlte, nachdem was er mir alles antat. Jedoch würde ich nur mit den schultern zucken und sagen: „Es kam wie es kam. Schicksal ist Schicksal. Gott war noch nie auf meiner Seite, warum sollte er es auch irgendwann mal sein?" Doch am Ende.. war alles eine lüge..

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