Das Erbe der Welt (pausiert)

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jan 6, 2016
Das Erbe der Welt Der Wind tobte um meine Haare und ich spürte das Wasser einer Welle an meinen Füßen. Das Meer war wie ein Zufluchtsort für mich . Mein Mann und ich wünschten uns nichts sehnlicher als ein Kind, aber es wollte einfach nicht klappen. Langsam lief ich am Strand entlang, er war menschenleer, denn niemand außer mir ging am Tag vor Weihnachten noch an den Strand.Jeder hatte etwas vorzubereiten , doch ich hatte dieses Jahr einfach gar keine Lust auf diesen Tag. Außerdem hatte gestern ein heftiger Sturm getobt. Ich lief gerade den Strand hoch , als ich plötzlich ein Geräusch wahrnahm, es hörte sich an wie ein Wimmern. Mein Blick blieb an einem Stein hängen und ich lief langsam auf den Stein zu . Das Wimmern wurde immer lauter. In dem Stein war ein riesiges Loch in dem ein kleines Bündel mit Blättern umwickelt lag. Ich nahm es vorsichtig heraus und schaute es mir an , ich erschrak, mir blickten zwei wunderschöne saphirblaue Augen entgegen.
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romeo
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Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

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