Last breath

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Feb 25, 2015
Ich lief. Einfach davon. Weg von allem bekannten. Ich lief so lange, bis ich nichts mehr sah und nicht mehr konnte. Ich lief und ließ alles hinter mir. Das Unverständnis,  die Trauer und die Verwirrung. Was wollen sie von mir? Wieso ich? Wieso laufe ich weg, anstatt mich einfach auszuliefern? Ich weiß nicht. Das einzige, was ich weiß ist, dass die, die hinter mir her sind nichts gutes vorhaben. Also laufe ich davon. Durch die Straßen von dieser stadt. Meinem zu hause...meinem ehmaligen zuhause...denn hier werde ich nicht mehr leben können, nicht nach allem, was passiert ist.... tja. ein kleiner Ausschnitt. ... hoffe es gefällt euch... schaut doch mal rein! bis dann! eure katharinak13 ;* ♡
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Ich spürte förmlich wie mir die Farbe aus den Gesicht wich. In meinem Dorf waren viele Paranoid. Es kam manchmal vor, dass wir Schüler nicht in die Schule gelassen wurden oder das Haus gar nicht verlassen durften, weil man vermutete, dass ER sich bei uns irgendwo rumschlich. Ich war bei der Person, vor der meine Eltern angst hatten, vor der viele Angst hatten. Wenn man eins über ihn wusste, dann war es, dass er keine halben Sachen machte. Wenn er also meinte, dass er mich tötete, wenn er mich nicht mehr brauchte, dann war das auch so...... ABGESCHLOSSEN

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