Where the end begins

Where the end begins

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 14, 2021
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Fiction
Romance
Sein Blick lässt meine Welt erschüttern, die innersten Fasern meines Seins beben und sorgt für kleine Herzaussetzer, bei denen mein Herz beim Rennen immer wieder über einen winzigen Stein stolpert und hinfällt. Seine Berührungen sorgen für eine Gänsehaut, die unwiderruflich über meinen ganzen Körper hinwegschwappt. Sie sorgen für das Versagen meiner Stimme, sobald ich den Mund öffnen möchte, um etwas zu sagen. Sie sorgen dafür, dass mein Körper die Saiten eines Musikinstrumentes darstellt und seine Finger ganz genau wissen, wie sie mich spielen müssen, damit wunderschöne Töne erklingen. Sein Lächeln erweckt in mir ungeahnte Sehnsüchte, die ich so noch nie kannte. Bei denen ich nie wusste, dass ich sie wirklich möchte und dass der größte Wunsch einer Person eine andere Person sein kann. All das fühle ich, wenn ich Nathaniel Illen sehe, berühre und wahrnehme. Verboten, wie das Ausrauben einer Geldnotendruckerei und so wunderschön, wie die Sterne es an einem kalten Winterabend nur sein können. Verboten, so wie mein Nachhilfelehrer nur verboten für mich sein könnte.
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"Und wenn ich für nur EINE Minute nicht deine Schülerin wäre, was würdest du mir sagen?" Verzweifelt spielte ich meine letzte Karte aus. "Ich...Ich würde dir sagen wieviel du mir bedeutest Meg, sagen, dass ich für immer bei dir bleiben will und dir meine Lippen schenke, solange du sie brauchst. Doch verdammt nochmal so läuft es nicht! ICH bin DEIN Lehrer! Das ist nun mal die Realität. Und wir können nichts daran ändern, Schüler und Lehrer waren schon immer verboten. Meg, wir sind keine Liebeskomödie, wir sind hier und total verboten." Traurig strich er über meine Wange, trat einen Schritt zurück, ergriff seine Tasche und rannte rückwärts hinaus. Und mich, mich ließ er mit einem gebrochenem Herzen zurück. . . . Enthält Grammatik- und Rechtschreibfehler Sowie Logikfehler Bin nicht stolz drauf, scheint aber Leuten zu gefallen Lesen auf eigene Gefahr

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