Princess of a Hells Angels Guy

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Band 2 von 'Babe of a Hells Angels Guy' «Mama, Papa!» «Was ist den jetzt schon wieder?» brummte mein ältester Bruder genervt. «Ich habe die Praktikumsstelle in der Formel 1 bekommen!» ich hüpfte aufgeregt umher. «Herzlichen Glückwunsch, mein Schatz!» freute sich Mama mit mir. Mein Blick viel auf den volltätowierten Mann, welchen ich Papa nannte. «Was, muss ich jetzt so tun, als ob ich glücklich bin?» «Marten, du solltest dich für deine Tochter freuen, schliesslich wollte sie dieses Praktikum unbedingt.» unterstütze mich Mama und warf ihrem Ehemann einen eindeutigen Blick zu. «Ganz sicher nicht, sie macht ein Praktikum in der Formel 1, die hauptsächlich aus Männern besteht, wahrscheinlich noch am Arsch der Welt und nebenbei vernachlässigt sie ihr Studium - also sag mir, wieso sollte ich mich freuen, Alessia?» Das tat er immer, er konnte einem wirklich alles schlecht reden. Werde ich die Unterstützung meines Vaters doch noch bekommen und was steht mir in der Formel 1 bevor, schliesslich sollte es nur ein Praktikum sein, doch daraus wurde so viel mehr, als ich anfangs angenommen habe. Bilder: Google, Instagram & Pinterest Die Geschichte ist frei erfunden! Cover by Rap_Girl_xx
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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