Die Horrorpuppe

Die Horrorpuppe

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Nov 3, 2014
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Fiction
Horror
Als eines Morgens Lisa und ihr Papa in den Puppenladen fuhren, wünschte sich Lisa nur diese eine Puppe namens Annabell. Sie wollte die Puppe unbedingt hab doch ihr Papa Ben fand das die Puppe nicht so Süß aussah. Nun nahmen sie anschließend Annabell mit und gingen zur Kasse. Lisa freute sich den ganzen Tag darüber endlich diese eine Puppe zu haben. Als sie nach hause fuhren fragte Ben, Lisa ob sie sich sicher ist das du diese Puppe wolltest? Sie behauptet Stark und Fest Jaa das ist die beste und Coolste Puppe die ich je hatte.Nach einigen Stunden wurde es auch schon langsam danke,die Dämmerung war so schön und alle waren Müde. Lisa und ihr Papa beschlossen in Lisas Zimmer ein Nickerchen zu machen,doch als sie Annabell davor noch in ihr Regal legt Hörte sie komische Geräusche. Ben sagte mach dir keine sorgen das ist bestimmt der Ofen! Doch Lisa hatte ein Murmeliges Gefühl im Brauch.Etwa gegen Mitternacht 00.00 Uhr Konnte Sie nicht mehr Schlafen! Wollte ihre Puppe holden doch sie war?
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Verunsichert wanderten meine braune Augen über seine markanten Gesichtszüge, in die stechend blauen Augen die geheimnisvoll leuchteten. Sofort konzentriert sich mein Blick auf seine strahlend weißen Zähne die sich nun unter seinem schiefen Lächeln abzeichnen. Die Zahnspange von damals war verschwunden. Unsicher sah ich in das Gesicht meines damaligen besten Freundes Niall, er sah aus wie früher, jedoch irgendwie auch vollkommen anders. Er war so groß geworden, muskulös, seine damals so weichen Züge waren markant geworden und definierten sich mit seinem durch trainierten Körper. Als mein Blick sich schließlich in seinen Augen wieder fand, wurde mir ganz komisch als ich seinen begierenden Blick über meinen zierlichen Körper wandern sah. Nervös beobachtete ich wie er sich über die Lippen leckte und sich schmunzelnd auf die Unterlippe Biss. Ich zuckte zusammen als er sich zu mir hinunter beugte und ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spürte. " Mein kleiner Stern, so sieht man sich wieder." Hörte ich ihn dann flüstern, bei dem Klang seiner rauen stimme und des mir nur allzu bekannten namens weiteten sich meine Augen. Nur er hatte mich je so genannt, es war damals eine liebevolle Bezeichnung für mich gewesen doch was er dann an diese Worte ran hing ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. " nie wieder werde ich zu lassen, dass du mich nochmal verlässt. Von heute an gehörst du mir zu jeder Zeit, wann immer ich dich haben will. Niemals wieder werde ich dich gehen lassen.." Mit diesen Worten legten sich seine großen Hände um meine schmalen Handgelenke, der Griff schmerzhaft bis er mich bestimmend mit sich nach draußen zog... © Copyright2014 - Miss_Lina92

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