Die Horrorpuppe

Die Horrorpuppe

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Nov 3, 2014
Als eines Morgens Lisa und ihr Papa in den Puppenladen fuhren, wünschte sich Lisa nur diese eine Puppe namens Annabell. Sie wollte die Puppe unbedingt hab doch ihr Papa Ben fand das die Puppe nicht so Süß aussah. Nun nahmen sie anschließend Annabell mit und gingen zur Kasse. Lisa freute sich den ganzen Tag darüber endlich diese eine Puppe zu haben. Als sie nach hause fuhren fragte Ben, Lisa ob sie sich sicher ist das du diese Puppe wolltest? Sie behauptet Stark und Fest Jaa das ist die beste und Coolste Puppe die ich je hatte.Nach einigen Stunden wurde es auch schon langsam danke,die Dämmerung war so schön und alle waren Müde. Lisa und ihr Papa beschlossen in Lisas Zimmer ein Nickerchen zu machen,doch als sie Annabell davor noch in ihr Regal legt Hörte sie komische Geräusche. Ben sagte mach dir keine sorgen das ist bestimmt der Ofen! Doch Lisa hatte ein Murmeliges Gefühl im Brauch.Etwa gegen Mitternacht 00.00 Uhr Konnte Sie nicht mehr Schlafen! Wollte ihre Puppe holden doch sie war?
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Pain

Sirina ist ein ganz normales Mädchen mit einer ganz normalen Familie und ganz normalen Problem. Als sie jedoch auf Adrien trifft, ändert sich ihr Welt mit einem mal. Er ist anders als alle anderen, die sie kennt - und das reizt sie sehr. Mir der Zeit kommen sie sich immer näher und Gefühle entstehen. Doch Adrien trägt ein Geheimnis mit sich, dass alles verändern könnte, und Sirina merkt erst davon, als sie Mitten drin steckt und es kein Zurück mehr gibt. ↬ Sample: "Wir können doch nicht einfach so tun, als wäre gestern nichts passiert!", entgegnete ich aufgeregt und schmiss die Arme nach oben. Langsam verengten sich seine Augen und ein kleines und doch bedrohliches Knurren verließ seinen wundervollen Mund. "Du willst über gestern Nacht reden? Dann reden wir über gestern Nacht", kam es über seine perfekten Lippen. "Ich weiß, dass du denkst, das gestern wäre eine einmalige Sache", begann er zu erzählen und bei jedem Wort kam er mir einen Schritt näher, sodass ich aus Angst nach hinten wich. Nach ein paar Schritten spürte ich das kalte Metall in meinem Rücken, da ich offenbar an den Spinden angelangt bin. Seine rechte Hand stützte er neben meinem Hals und seinen linken Oberarm über meinem Kopf, sodass unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander getrennt waren. "Aber das, was ich weiß, ist, dass durch jeden Blick, bei jeder Berührung, bei jedem Kuss -" Kurz stoppte er, um von meinen Augen seinen Blick zu meinen Lippen zu senkten. "- mein Verlangen größer wird." "Verlangen?", fragte ich leise nach, während meine Aufmerksamkeit seinen Augen galt. Diese Nähe brachte mich fast um den Verstand, denn würde ich mich nur ein paar Zentimeter nach vorne beugen, würden sich nicht nur unsere Nasenspitzen treffen. WICHTIG: Die mit * markierten Kapitel enthalten sexuelle Handlungen!

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