Pantheon                                      | Die Spiele beginnen|

Pantheon | Die Spiele beginnen|

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WpMetadataNoticeÚltima atualização qui, mai 13, 2021
Mu·ta·ti·on Substantiv, feminin [die] 1.BIOLOGIE->spontane oder künstlich erzeugte Veränderung im Erbbild 2.MEDIZIN->Änderung, Wandlung Textausschnitt: Als ich den Mann betrachte, der mich töten will, wird mir etwas klar. Ich bin nicht der Held der Geschichte. Ich bin der Bösewicht. Und niemand würde trauern, wenn ich weg bin. Sie würden auf meinem Grab tanzen und singen bis sie Sterne sehen. Ich zögere nicht und gemeinsam kämpfen wir. Jeder Schwung des Schwertes wird abgeblockt, jeder Schritt gekontert. Keine Klinge berührt je den Blitz. Wir wirbeln herum; meine Konzentration war viel zu fokussiert, um schwindlig zu werden. Alles, was ich sehen kann, ist Kaz verruchtes Grinsen, das mich weit mehr an meine Vergangenheit erinnert als selbst Adriel es tat. Ich bekämpfe jetzt nicht Kaz; vielmehr mein früheres Leben, das ich auslöschen muss. Furcht wir lernen, mich zu fürchten - Ein Mädchen, das mit lückenhaften Erinnerung an ihr bisheriges Leben in einer Glaskapsel in den Tiefen einer Ruine aufwacht und sich in einer vollkommen normalen Welt wiederfindet, mit nur einen unerklärlichem Ziel vor Augen: Rache. Ein mysteriöser junger Mann, der eine Maske trägt. Vergessen hat, was er einmal war. Ein Mächtiger! Völlig ohne Gewissen. Ein Mädchen, die sie durch den ganzen turbulenten Alltag begleiten und ihr dabei hilft, nicht die Fassung zu verlieren. Doch ist sie keine Helden. Sie ist eine, die Helden fürchten. Eine Welt, die sich in Parallelen aufteilt. Ein Gedicht, welches das ganze Universum retten soll. Wissenschaftler, die sich falsch eingeschätzt haben... Die DC, die sich bemüht, unregistrierte Theoarden in den Registrierungsprozess einzubeziehen, die sich als Gefahr für sich und andere betrachten müssen. Was hat es mit den verschwundenen Theoarden auf sich? Kann Estell durch den ganzen Trüg ihren Weg in die Freiheit finden? Was ist wirklich geschehen? - Story bitte nicht kopieren! Danke Cover und Banner: @avocado_15
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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