Silence

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Ein junges Mädchen vor ihr der Abgrund, dennoch lächelt sie. textausschnitt ___________________ Die Starken arme, von denen ich weiß, dass sie mich nie auffangen könnten. Spenden mir Sicherheit und Schmerz zugleich. Diese Arme existieren nicht, das sagt mir mein Kopf, nie könnten sie mich fangen. Doch mein Körper, mein Herz, mein ganzes Selbst flüstert mir zu das ich mich nur in ihm verlieren soll. Dass ich Loslassen soll, in dem Gefühl ertrinken soll. [...] Da fühle ich es, mein Körper hat sich den armen die so fest und all überdauernd wirkten entgegengestreckt. Nun falle ich. Meine Haare werden mir ins Gesicht gepeitscht, ich sehe den Sternenhimmel dennoch über mir. ___________________ Das ist eine Kurzgeschichte, über eine Vorstellung des Todes. •858 Wörter•
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Nach einem Autounfall lernt Miriam zwei Dinge: Viele Menschen merken erst was sie getan haben und was sie hätten tun sollen, wenn es längst zu spät ist, und der Tod ist nicht das Ende. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^ Er war einer der Gründe warum ich so einen Hass auf mein Leben hatte und gleichzeitig einer der Gründe warum ich nicht einfach abhauen konnte. Also riss ich mich los und rannte weiter. Ich merkte wie er mir hinterher stolperte und einige Meter weiter hörte ich ihn laut schreien. Es war kein Schrei, der mir sagen sollte, ich solle warten oder stehen bleiben, dieser hätte sich anders angehört. Es war eher ein Zeichen, dass ich aufpassen sollte. Dies merkte ich nur leider zu spät. Zwei Scheinwerfer kamen aus der Dunkelheit. Reifenquietschen, Schreie, Schmerz. Ich fühlte, wie ich zur Seite geschleudert wurde. Als würde ich immer wieder in Ohnmacht fallen, bekam ich nur einzelne Momente mit. Wie Ryan auf mich zukam, meinen Kopf hob. Der Autofahrer, der ausstieg, nach mir sah und sofort einen Notarzt rief. Ich hörte nicht was genau die beiden sagten, merkte nur wie traurig und hilflos Ryan aussah, wie verzweifelt. Mehr bekam ich nicht mit, denn um mich wurde es dunkel. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^

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