Die wahre Liebe

Die wahre Liebe

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WpMetadataNoticeDernière publication jeu., août 13, 2015
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Fiction
Romance
Und plötzlich war alles anders. Plötzlich kam dieses junge, hübsche, attraktive Mädchen in einem schwarzen und altmodischen Abaya zur schule und trug ein schwarzes und unauffälliges Kopftuch. Der Abaya war nicht eng und sie sah alles andere als anziehend für die Männer aus. Geschminkt hatte sie sich auch nicht und auf einmal trug sie Turnschuhe. Doch was war geschehen? Was wurde plötzlich aus diesem Mädchen, dass bis gestern noch die beliebteste Schülerin ihrer Schule war? Sie hatte immer die schönsten Klamotten und jedes Mädchen beneidete sie. Sie alle hätten so gern in ihrer Haut gesteckt. Sie war 1,75 , hatte lange wellige Haare, eine wunderschöne Figur, grüne Augen und ein makelloses Gesicht. Dass alle Jungs ihr hinterher gerannt sind könnt ihr euch wohl denken. Wie gerne wären sie alle mit ihr zusammen gewesen. Sie bekam von jedem Aufmerksamkeit und genoss dies auch sehr. Trotz ihrer Schönheit und ihrem Ansehen war sie nicht leicht zu haben. Das machte sie gleich noch spannender.
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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