Daddy
  • WpView
    Reads 576
  • WpVote
    Votes 31
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 5, 2016
WpInfo
Fanfic
5sos
1Direction
Jeden Tag trug ich ihn bei mir. Er war schon immer da und er sagte mir die Wahrheit: Was gab es besseres als Schmerzen und mit Schmerz zu vergessen? Ich war ein Außenseiter. Stumm. Keiner hörte meine Stimme, keiner bekam jegliche Freude von mir zu spüren, keiner konnte mein Funkeln in den Augen betrachten, bis auf diese eine Person. Er, die Stimme in mir, sagte mir das ich in den Dreck gehörte. Dort unten zu den Kakerlacken. Ich war Dreck. Ich war wertlos. Die Wahrheit ist hart, doch auf sie und ihn konnte ich Vertrauen. Aber an einem Tag kamen sie und die Soldaten in mir eröffneten das Feuer zum Widerstand
All Rights Reserved
#5
lux
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Oblivion || Five Hargreeves
  • Mein Leben als Halbdrachin
  • Educational Methods •Lashton•
  • Der Lippen piercing (boy x man)
  • Forbidden Love - Is he too dangerous for me?
  • (Überarbeitung laufend) Meine grausame Geschichte //ASDS FF
  • Daddy's favourite
  • The scars I have.

Aber der Anblick, der sich ihm gerade bot machte es ihm schwer, sich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Der Anblick, der sich ihm schnürte ihm die Kehle zu. Er dachte an dem anderen Raum vor wenigen Minuten zurück, hörte die Stimme seines Gegenübers, das mit ihm gesprochen hatte, den ausdruckslosen Blick aus diesen starren, milchigen Augen auf ihn gerichtet. ' Du bist zu spät.' Und jetzt war er hier, und vor ihm lagen seine Geschwister. Er konnte die Hitze spüren, die sich im Raum bildete. Er konnte die Asche riechen, die die Luft um ihn herum verschmutzte, und ihm zum Husten brachte. Am Rande sah er die Ruinen um sich herum die einmal Häuser gewesen waren. Und fast mittendrin, nur wenige Meter von ihm entfernt waren seine Geschwister. Es sah fast so aus wie damals. Der Kloß im wuchs, dehnte sich aus. Nahm ihm die Luft zum Atmen. Der Unterschied war nur, dass seine Geschwister damals trotz Allem recht unbeschadet ausgesehen hatten . Dass die kaum Blut an sich gehabt hatten, während der Boden unter ihmen bei diesem Anblick von der dunkelroten, dicken Flüssigkeit bedeckt war. Vielleicht sollte ihn dieser Unterschied auf eine seltsame Art beruhigen, ihn daran erinnern, dass er das hier nicht sein konnte. Aber das tat es nicht. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen gehen. Er musste ohne helfen, auch wenn er sich tief in seinem Inneren sicher war, dass dies nicht mehr möglich war. Er musste zu ihnen, aber er konnte sich nicht bewegen. Doch der wirkliche Schock- der letzte Stoß- kam erst, als Five auf seine eigenen Hände hinunter blickte, an denen er ein warmes, klebriges Gefühl wahr nahm. Five freute sich der Magen um, und er japste nach Luft. Das konnte nicht sein. Niemals. Sein Sichtfeld verschwamm ein wenig, während er weiterhin nach Atem rang, seine linke Hand suchte Halt an der Wand und fand keinen. Er konnte seinen schweren Atem hören. Er konnte nicht atmen. Er konnte nicht atmen, nicht mit diesem Bild vor Augen. Denn seine Hände waren blutbeflec

More details
WpActionLinkContent Guidelines