ICECOLD - 1 - Scott Knight

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Unsere Blicke verschränkt sich ebenso fest miteinander. "Harper." Flüsterte er, als könnte er kaum glauben, dass ich hier war. Vor ihm stand. Langsam hob ich meine andere Hand und legte sie an seine Wange. Die Wärme seiner Haut zog direkt in mich ein. "Ich bin direkt hier." Flüsterte ich leise. Er hob seine andere Hand, legte sie an meinen Oberschenkel und fuhr hinauf. Mein schwerer Atem dröhnte mir in den Ohren. Oh, ich wollte ihn küssen. Seine andere Hand ließ meine los und legte sich ebenso an meinen Schenkel. Langsam fuhr er hinauf, schob mein Top etwas hoch und jagte mir wohlige Schauer über den Rücken. Ich seufzte. Es fühlte sich an, als würde ich nsch Hause kommen. Seine Berührung so aufregend und vertraut. Scott beugte sich vor und riss sich von meinem Blick los, dann spürte ich seine Lippen auf meinem Bauch. Er presste sie sanft, zärtlich, beinahe ehrfürchtig auf meine helle Haut. Der Kontrast seiner Haut zu meiner machte mich rasend. Mittlerweile pochte mein gesamter Körper. Mein Blut summte seinen Namen. "Scott." Keuchte ich und legte meinen Kopf in den Nacken, während meine Finger über seine kurzen Haare fuhren. Schweratmend lehnte er sich zurück und zog mich mit sich. Ohne darüber nachzudenken, ließ ich mich rittlinks auf seinem Schoß nieder. "Verdammt Harper." Keuchte er, packte mit seinen Fingern meinen Hintern und drückte mich an sich.
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Die fünfzehn-Jährige Tracie Flenders hat eine große Klappe, lässt sich nichts sagen und lässt sich ebenso wenig von jemanden provozieren. Es lässt sich mit ihren beiden Freunden, Blue und Kassi gut leben, dazu auch noch ohne Regeln. Nach der Neuigkeit, dass sie umziehen soll, rennt sie tränenüberstömt zu einer Bushaltestelle, wo sie den smarten, reichen Teo Harbmings kennenlernt. Dazu stellt sich ihr Jeremy in den Weg, der Bad Boy schlecht hin. „Hey", begrüßte er mich. In seiner Stimme war Angst, das hörte ich. „Hey", flüsterte ich. „Wie geht es meinem Patienten?" Ich schluckte. „Gut, bis auf das, dass mein Schenkel langsam wieder anfängt weh zu tun." Er setzte sich, wie der Arzt vorhin, auf die Bettkante. Er nahm meine Hand in seine und drückte sie fest. „Danke", flüsterte ich. „Aber nein", er schüttelte seinen Kopf. „Das war das Mindeste." Ich fühlte eigentlich wieder ganz fit. Bis natürlich auf meinen Fuß, der alles andere als fit war. „Nein", sagte Teo. „Du bleibst jetzt hier. Du siehst echt schlimm aus und solltest jetzt nirgendwo hingehen. Der Arzt meinte, du würdest noch eine Nacht hier bleiben müssen." Ich starrte ihn an. Es lenkte mich ab, wenn Teo in meiner Nähe war. Er gab mir Schutz. Er gab mir das, was ich nur bei ihm spürte. Geborgenheit. Seine Augen waren glasig und klein. Darin schimmerte reinste Wärme. Sie tauten mich auf, wenn ich hineinsah. Sein Gesicht war mit geschwungenen, vollen Lippen, mit einer typischen Modelnase, mit männlichen Wangenknochen und einem strahlend weißen Gebiss ausgestattet. Seine Augenbrauen waren tief über seinen Augen. Seine Haare waren schwarz und verwuschelt. Teos Körper verzierten starke, muskulöse Oberarme, breite Schultern, eine feste, starke, volle Brust, ein gut definierter Sixpack, lange, schöne Beine und dann noch seine 47ger-Füße.

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