Raven
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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 27, 2021
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Fiction
Paranormal
Verzweifelt rannte ich immer weiter. Meine Lunge schmerzte und meine Beine wollten nach all diesen Minuten einfach aufgeben, doch wusste ich, dass, wenn ich jetzt aufhören würde, er die Jagd gewonnen hätte. Das laute Heulen ließ mich erschaudern. Die halbe Stunde Vorsprung die er mir gab waren nun vorbei und alles hing jetzt daran, ob ich in den vergangenen 30 Minuten genug Weg geschafft hatte um es, bevor er mich erreichen würde, in die Stadt zu schaffen oder nicht. Ich durfte diese Werte nicht verlieren. Egal wie sehr ich ihn wollte, ich durfte nicht sein werden - denn wir durften nicht sein. Egal wie sehr es Schmerzen würde, egal wie viele Qualen ich erleiden musste - ich musste meinen Mate unbedingt verlassen. Vom Adrenalin getrieben beschleunigte ich noch einmal und versuchte mit aller Kraft durch das unebene Terrain des Waldes zu gelangen. Ich musste es schaffen.
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#23
rudel
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Teil 2 meiner Geschichte "Luna to be" ich hoffe er gefällt Euch und ihr habt freude am lesen. ^-^ ----------------------------------------------------------------- "Können wir dann?", fragte ich ihn und er funkelte mich böse an. "Geh dich umziehen.", befahl er. Ich stellte mich provozierend vor ihn. "Ich denke nicht Liebling immerhin hast du mir nichts mehr zu sagen. Ich habe mich fertig gemacht wie du wolltest. Also gib dich damit zufrieden.", sagte ich bittersüß. Er war kurz vor dem ausrasten. "Du siehst aus wie eine Nutte.", knurrte er. "Naja ich brauche eben dringend Sex und von dir will ich einfach keinen mehr, daher finde ich so sicher am einfachsten jemanden." Göttin was war nur los mit mir. ----------------------------------------------------------------- "Willst du das wirklich Baby?", gröllte er und tänzelte langsam auf mich zu. Ich wich dem nächsten hieb aus und kickte ihn dabei gegen sein linkes Knie. Es gab ein befriedigendes Knacken von sich und ich grinste ihn nun ebenfalls dreckig an. "Und du?", erwiderte ich als er mich wütend anfunkelte. "Das wirst du bereuen." "Das werden wir ja sehen." "Genug gequatscht Miststück." Ich war fünf Zentimeter zu dicht an ihn ran gekommen und er packte mich am Arm, griff blitzschnell meine Schulter und rammte mir das Knie in die Magengrube. Keuchend entwich meinen Lungen die Luft und ich stöhnte auf. Ich taumelte von ihm weg. Erneut spuckte ich Blut. "Ich werde dich töten und deine Leiche in den Fluss schmeißen, du hast nämlich kein Grab verdient.", knurrte er bedröhlich. Anscheind hatte ich sein Knie nicht genug verletzt denn er machte zwei große Schritte auf mich zu und packte mich erneut an den Schultern. "Sag bye bye.", raunte er und ein stechender Schmerz fuhr in meinen Unterleib. Jace trieb die Klinge tiefer in mich und hielt mich fest.

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