Briefe an die Nacht
Zwischen Zeilen und Schweigen
Eine Reise durch Sehnsucht und Zweifel
Manchmal sind es nicht die Worte, die uns verraten, sondern das, was wir verschweigen. Ich bin Carmen, und dies sind meine Gedanken - die, die ich nie laut aussprach, die, die ich in Briefen versteckte, die niemand lesen sollte.
Es geht um ihn. Um seine Blicke, die mich aus der Stille heraus trafen. Um die Fragen, die unbeantwortet blieben, und um die Briefe, die ich nie abschickte. Jeder Satz in diesem Buch ist ein Schritt zurück zu den Momenten, die ich hätte halten wollen, zu den Worten, die ich nicht fand.
Vielleicht ist dies meine Art, loszulassen. Oder die Hoffnung, dass irgendwo zwischen den Zeilen und dem Schweigen jemand versteht, was ich nicht sagen konnte.