Something between Coincidence and Destiny

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Dec 14, 2021
"Wenn wir alle wahnsinnig sind, dann wird aller Wahnsinn eine Frage des Ausmaßes." - Stephen King "Wir sind alle ein bisschen verrückt und das Leben ist ein bisschen verrückt, und wenn wir jemanden finden, dessen Verrücktheit mit unserer kompatibel ist, tun wir uns zusammen in gemeinsamer Verrücktheit und nennen es Liebe." - Theodor Seuss Geisel Zufall?... Schicksal?... Seelenverwandte?... Ist alles im Leben vorhergesehen oder nehmen wir selbst die Zügel des Lebens in die Hand? Ich habe mich das oft gefragt und mir blieb nichts anderes als beides zu glauben, bis ich IHN traf und mein Leben sich schlagartig in kürzester Zeit veränderte. Er war wie ich: Eine verlorene Seele, welche sich zu der Dunkelheit hingezogen fühlt. Keiner konnte ahnen, dass wir beide uns so ähnlich sind.. So, dass es einem schon Angst machen konnte. Kaputte Menschen, die wir waren, welche die dunkle Seite des anderen triggerten. Liebe. Sex. Folter. Mord. Selbstmord. Dinge die so legitim und normal wurden, dass sie alle Grenzen überschritten.
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Manche Leben beginnen nicht mit einem Schrei, sondern mit einem Schweigen. Ein Schweigen, das sich wie ein dunkler Schleier über Jahre legt, über Kindheit, Jugend, Liebe - wenn man es überhaupt so nennen kann. Sie hieß Elina. Ein Name, zart und hell wie das Licht, das sie nie wirklich kannte. In einem Haus, das nach außen wie ein Zuhause wirkte, lernte sie früh, dass Vertrauen gefährlich war und Nähe schmerzte. Ihre Familie - jene, die sie hätte schützen sollen - war ein Käfig, in dem ihre Seele leise zerbrach. Als sie endlich ging, tat sie es nicht, weil sie frei war - sondern weil sie einem neuen Gefängnis entgegenlief. Die Ehe schien wie eine Rettung, ein Schritt in ein besseres Leben. Doch was sie fand, war bloß eine Fortsetzung ihres alten Albtraums, nur in einem anderen Zimmer, mit anderen Regeln. Ihr Mann war nicht ihr Retter. Er war nur ein neuer Schatten, der sich über ihr Leben legte. Und dann war da er. Der Geschäftspartner ihres Mannes - ein Mann, der sie ansah, als sähe er sie wirklich. Nicht als Besitz, nicht als Objekt, sondern als Mensch. Als Frau. Zum ersten Mal spürte sie etwas, das wie Hoffnung schmeckte. Doch Liebe, wenn man sie nie erfahren hat, kann genauso beängstigend sein wie Gewalt. Dies ist ihre Geschichte. Eine Geschichte von Schmerz, von Flucht, von unerwarteter Liebe - und davon, wie schwer es ist, sich selbst zu finden, wenn man nie gelernt hat, wer man wirklich ist.

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