x drowning is too easy

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 3, 2021
Atlas Körper wird immer und immer wieder von unterschiedlichen Lasten unter Wasser getaucht. Da wäre zum Beispiel die Angst vor dem Versagen oder seine Panikattacken. Seine Adoption und der Drang keine Schande für seine erste richtige Familie sein zu wollen, machen ihm mehr zu schaffen als er denkt. Jedes dieser Gewichte ist normal für ihn und er kämpft nicht gegen sie an. Warum auch? Doch als Blair in sein Leben tritt und ihn erst in eine Paniksituation bringt und ihn dann anschließend aus einer rettet, weiß er nicht, ob Blairs Hand ihn aus dem Wasser ziehen oder ihn tiefer in die Dunkelheit drücken wird. - - - - Wenn Blair sich auf dem Meer fortbewegen müsste, dann würde sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Yacht liegen und einen Cocktail trinken. Streichen wir das 'Cocktail' und ersetzen es mit 'gestohlenem, teurem Alkohol aus dem Büro ihres Vaters'. Perfekt. Doch ab und zu schwimmen komische Dinge auf den Meeresoberflächen herum und diese beschädigen die Wände der treibenden Boote und Schiffe. Dagegen können sich selbst kostbare Yachten nicht ausreichend schützen. Anschließend entstehen Schäden die man erst bemerkt, wenn man köcheltief ihm Salzwasser steht. Blair steht bereits in hüfthohem Wasser und sie weiß nicht, wie sie die undichte Stelle flicken soll. Klar ist jedoch, dass sie es nicht selbst schaffen kann. Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden sensible Themen behandelt, die für Menschen in psychisch belastenden Situationen triggernd sein könnten. Alle Rechte des Buches liegen bei mir. Charaktere und Storyline wurden von mir erfunden. Die Bilder gehören jedoch nicht mir. (Credits to the owners) (uploads voraussichtlich sonntags!)
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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