Memory Diaries

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jul 21, 2016
"Geh davon aus das mein Herz bricht, denn unsere Liebe ist erfroren" //Es war einmal ein kleines Mädchen, die sich tierisch in ihren Kindheitsfreund verliebt hatte. Sie verbrachten glücklich ihre Tage miteinander, bis der Junge weit weg zog. Die Liebe des Jungen zu dem Mädchen zerbrach, doch sie konnte niemals aufhören an ihn, ihrer "wahren Liebe" zu denken - daran zerbrach sie.// Immer diese tragischen Märchen. Ich brachte ein ironisches Lächeln hervor, welches von meinen Augen ablenken sollte. Das Dumme an dem Märchen war, das es leider keins war. Trauriger Weise war es nämlich die Wirklichkeit und das richtig ärgerliche daran war wiederum, dass ich das kleine Mädchen verkörpere... ------------ Ich schreibe hier meine Erinnerungen, meine Gefühle und Gedanken wider. Dies hier ist keine erfundene Geschichte, sondern mein Leben.
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Zwei Teenager die sich seit klein auf kennen, doch werden sie mit gerade mal 12 Jahren getrennt. Y/N muss in ein anderes Land ziehen, weit weg von ihren Freunden, von ihrer ersten Liebe. Die neue Stadt - in der sie ziehen -, ist nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihre Klassenkameraden heißen sie nicht willkommen. Ihr Leben ist in dieser Stadt schwerer. Doch dann erfährt sie, dass sich ihre Eltern trennen - ein Messerstich gerade Wegs im Herzen. Sie beschließt mit ihrer Mutter zurück zur Heimatstadt zu kehren. Wird sie ihre Freunde wiedersehen und vor allem ihre einzige, große Liebe? Wird ihr Leben wieder besser werden, oder sich nicht verändern? Leseprobe: Der Wind weht durch meine Haare. Geradewegs gehe ich auf die sitzende Person zu. Es erinnert mich an mich selbst, oft saß ich hier und genoss die Ruhe. Der Wind, der Hauch zart durch mein Haar wehte. Die Grillen, die ihre Lieder zirpen. Das Rauschen vom Wasser, des Flusses. Der Mond und der sternenklare Himmel. Es war mein Rückzugsort. „Alles klar bei dir?", frage ich den blondhaarigen, neben dem ich mich setze. Erst jetzt scheint er meine Anwesenheit bemerkt zu haben, denn ich sah, wie er kaum merklich zusammen zuckte. „Ja.", antwortet er knapp und sieht weiter in die Ferne. Von der Seite beobachte ich ihn, seine Gesichtszüge, seine Lippen, seine Nase, seine Wangen, seine Stirn und seine Augen. So schwarz wie die Nacht.

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