Der Wunsch nach Windeln (2)

Der Wunsch nach Windeln (2)

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 26, 2021
Ich musste aus speziellen gründen den ersten Teil der Geschichte löschen. Ich mache jedoch beim Zweiten Teil weiter. Falls jemand nicht weiß was im ersten Teil Passiert ist, hier die Kurzfassung: Der Teenager Paul hatte den vorketzten Tag vor den Sommerferien, auf dem Weg nach Hause läuft er an einem See vorbei an dem kleine Kinder noch mit Windeln und Schnullern spielen. Er bekommt dabei das Gefühl, dass er auch wieder ein kleinkind sein will und so geborgen und einfühlsham wie die kleinen Kinder halt Am nächsten Tag ging Paul nach der Schule zum DM, er kaufte sich Pampers gr8 als auch nuk Schnuller. Zuhause war niemand da und er zog es an, am Abend schläft er mit dem Schnulli im Mund. Die Mutter sieht den Schnulli und Pauli erklärt alles. Die Mutter hat verständis und freut sich anscheinend sogar bisschen. (Dann passierten ein paar unwichtige events) aber die Mutter behandelt Paul wie ein Baby. Am Abend will die Schwester im gleichen Zimmer wie Paul schlafen, dabei will sie auch einen Schnulli haben und erklärt ihm, dass sie auch so leben und behandelt werden will. Auch dies entdeckt die Mutter, akzeptiert es kauft noch sachen ein halt alles was Babys benötigen und dann werden sie schon so behandelt. Am nächsten Tag flogen alle in den Urlaub wo wiederum auch immer wieder neue events passieren. Lisa und Paul verlieren immer mehr die Kontrolle über Pipi und AA, bis es irgendwann ganz weg ist was sie aber freut. Ebdenfalls interressiert es sie nichtmehr was andere sagen oder denken und vergessen immer mehr, dass sie teenager sind. Beide sind glücklich und am Ende vollzeit Baby. Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, dann hier nur halt dann alles viel detaillter und langsamer als die Zusammenfassung.
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Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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