Eine Lebensnotwendigkeit

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WpMetadataReadConcluida mar, abr 13, 2021
Erste Warnung- diese Geschichte ist äusserst skurril . Zweite Warnung- Ingrid wird sterben Dies ist ein Poetry Slam (Reim) über die Periode, die damit verbundenen Qualen und die benötigten (!überteuerten!) Produkte um diese zu lindern. In der Schule war die Aufgabe im Deutschunterricht einen Poetry Slam zu schreiben und dann vorzutragen. Ich habe mich dann dazu entschieden wieder mal allen auf die Nerven zu gehen und in den Poetry Slam gleich noch meine politische Meinung zu stecken - die Periode sollte kein Tabuthema mehr und Menstruationsprodukte sollten frei zugänglich sein. Durch die Anregung von @MissFox2105 habe ich mich nun dazu entschieden diese kleine Geschichte hier hochzuladen. Tipp: die Geschichte hört sich, durch die Reime, besser an wenn man sie laut liest. Auch sonst sollte man etwas auf den Textrhythmus achten, damit es passt. Ich hoffe, wer auch immer diesen Text liest, findet gefallen daran und versteht (meinen leicht verkackten) Humor. Es gibt übrigens auch umweltfreundliche und insgesamt auch billigere Menstruationsprodukte, die man mehrfach verwenden kann. Z.B Menstruationscups- https://einhorn.my/shop/periode/papperlacup-klein/ Skurril: Platz 1 (21.04.2020)
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[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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