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Die Reise des kleinen Bären

Die Reise des kleinen Bären

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Feb 27, 2025
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Fiction
Romance
•german •my first story (the first i upload here) •wird noch vervollständigt (unregelmäßig) ||story zur story: den ersten teil hab ich „blind" am 03.04.2021 um ca 3/4am auf mehrere post-its geschrieben. was ich da geschrieben hatte, wurd mir erst am nächsten tag klar, als ich es zum ersten mal selbst las. (lol) die nachfolgenden teile schrieb ich dann später irgendwann, auch nicht mehr „blind", also sorry falls da grosse unterschiede vom schreibstil her sind. (versuche aber, n zu grossen change im schreibstil zu verhindern; falls mir das nich gelingt, bin ich offen für kritik, anmerkungen und son kram.) || >basically geht es um einen kleinen bären, der angst vorm grossen bären hat. (wer genau der grosse bär ist & in welcher beziehung die beiden stehen, muss jeder für sich entscheiden.) der kleine bär durchlebt mehrere phasen in dieser story & realisiert verschiedene dinge im bezug auf sich und den grossen bären. wie der kleine bär mit allem umgeht, was er aus diesen erkenntnissen macht und wie er sich weiterentwickelt, erfahrt ihr in der story. und idk, vielleicht hilft es ja irgendwem, die reise/ entwicklung des kleinen bären zu verfolgen, so wie es im endeffekt auch mir geholfen hat. || (keine ahnung, welches kindheitstrauma genau ich in dieser story verarbeite, offensichtlich ist es aber irgendeins.) (-das ich nichts gross schreibe, liegt übrigens nicht daran, dass ich gross-/kleinschreibung nicht beherrsche, sondern dass ich keine lust und energie habe.-) (lol) thank you for your time. enjoy my childhood trauma.
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#4
weiterentwicklung
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𝕎𝕒𝕣𝕟𝕦𝕟𝕘: 𝐁𝐞𝐢 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐃𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐦𝐨𝐫𝐝. Aylin lebt im Waisenhaus. Sie hat niemanden. Doch eines Tages erhält sie einen Brief. Erlebe mit, wie dieser Brief ihr ganzes Leben schlagartig verändert. Ist sie bereit dafür? Und noch viel wichtiger: Will sie das überhaupt? Es gibt Menschen, die verabscheuen einander. Dann gibt es noch welche, die immer sympathisch erscheinen, es aber keinesfalls sind und dann gibt es noch mich... Ich weiß nicht, wo man mich unserer Gesellschaft zuordnen kann. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass ich keinesfalls sympathisch erscheine. Und ich errege auch keine Aufmerksamkeit. Deswegen versteh ich auch nicht, wieso ich plötzlich wahrgenommen werde, obwohl ich die ganzen anderen Jahre doch auch nicht wahrgenommen wurde. 𝖳𝖾𝗑𝗍𝖺𝗎𝗌𝗌𝖼𝗁𝗇𝗂𝗍𝗍: Es war menschenleer. Niemand würde mich sehen, wenn ich springen würde. Niemand. Ich zweifelte kurz. Dann spürte ich, wie die Entschlossenheit und der Wunsch des Todes, des Glücks, Oberhand gewannen. Endlich zweifelte ich nicht mehr, nein. Ich fragte mich nur, was danach kommen würde. Was passierte nach dem Tod? Mit mir? Mit den Menschen hier? Ich würde es gleich herausfinden. Jetzt. Ich sprang vom Geländer. Fühlte, wie der Wind meine Haare verknotete. Spürte, wie sich meine Kleidung enger anfühlte. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Ich genoss es. Genoss diesen Moment der Freiheit. Diesen Moment des Muts. Genoss diesen Flug. Angefangen: 10.06.2020 Beendet: 17.04.2021 *Diese Geschichte wurde geschrieben als ich noch jünger war, was man trotz mancher überarbeiteter Kapitel erkennen kann :)

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